Tübingen/Calw (dpa) - Weil er Soldaten erlaubt haben soll, mutmaßlich gestohlene Munition anonym zurückzugeben, steht seit Freitag ein früherer Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK) vor dem Landgericht Tübingen. Die Staatsanwaltschaft wirft Brigadegeneral Markus Kreitmayr unterlassene […] mehr

Kommentare

2Pomponius02. Februar 2024
@1 : KSK-Mitglieder erhalten mit Sicherheit auch eine zivile waffenrechtliche Erlaubnis und können sich mit entsprechenden Waffen eindecken.
1truck67602. Februar 2024
So schwer die dem Ex-Kommandeur zur Last gelegten Vorwürfe auch sein mögen - viel erschreckender finde ich es, dass offensichtlich eine erhebliche Menge an Munition im privaten Umfeld der KSK-Mitglieder zirkuliert! Da Munition ohne Waffen kaum Sinn macht, muss man wohl davon ausgehen, dass in besagtem Umfeld auch entsprechende Waffen zu finden sein dürften. Man kann nur hoffen, dass diese Erkenntnis auch Gedankengänge bei den zuständigen Sicherheitsbehörden auslöst.