Berlin - Die frühere Grünen-Chefin Ricarda Lang hat Fehler ihrer Partei im Umgang mit dem Gendern eingeräumt. "In der richtigen Bemühung um Antidiskriminierung und Vielfalt haben auch wir uns manchmal zu stark auf sprachliche Codes fokussiert. Also darauf, wie man vermeintlich reden müsse, um […] mehr

Kommentare

3ichbindrin19. Oktober 2025
Ich finde, dass die Schlagzeile nicht den Kernteil des Inhaltes wiedergibt, aber offenbar ist das Thema Gendern noch klickfreundlicher als Migration. Inklusion geht durchs Handeln voran, nicht durchs Formulieren. Es bringt eben nichts die vermeintlich passenden Worte zu finden, wenn man am Ende doch nicht seine Ideale vertritt.
2Teufelpir19. Oktober 2025
...mir geht dieses Gendergesülze sowas von auf die E..., ich weiß gar nicht warum so ein Hype um das ganze Thema gemacht wird?!?! Ich bin unter Erich Honecker aufgewachsen und da gab es, die Kindergärtnerin, der Kindergärtner, Die Lehrerin, der Lehrer, Die Schafnerin, der Schafner usw. Waren wir in der Zone doch Fortschrittlicher?
1Pontius19. Oktober 2025
Man kam halt schwerlich gegen die Stimmungsmache an, dass man mit inkludierender Sprache exkludieren würde. Aber trotzdem muss man diesen Schritt weiter verfolgen, denn durch Sichtbarkeit geht die Inklusion voran.