Kiew/Berlin (dts) - Während ihres Besuchs in der Ukraine hat die ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck vom "Zentrum Liberale Moderne" ein Zeichen der Solidarität gefordert. Sie nehme gerne das Risiko eines solchen Besuches in Kauf, weil "Millionen von Ukrainern leben mit sehr viel […] mehr

Kommentare

6Wasweissdennich01. April 2022
Sie nimmt gerne das Risiko in Kauf das Scholz ins Kriegsgebiet geht? Hm deutlicher kann man seine Abneigung kaum ausdrücken
5Stiltskin31. März 2022
Klar, unsere Politiker können zu Hause bleiben, Hilfe verweigern und zusehen, wie die Ukraine von der Landkarte Europas verschwindet. Uns geht es ja gut, wir haben genug zu Essen, eine warme Wohnung, und der Krieg in der Ukraine ist ja noch weit weg. Aber es wäre blauäugig anzunehmen, dass uns, weiteren Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes oder der Sowjetunion, nicht das Schicksal der Ukraine drohen könnte. Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine sollten uns das drastisch vor Augen führen.
4jenni31. März 2022
Ich hab auch irgendwelche Forderungen.
3Papagei131. März 2022
@2 : Da ist sie schon. Sie ist derzeit in Kiew.
2Marc31. März 2022
Soll sie doch selbst in ein Kriegsgebiet fahren...also sorry, aber da kann ich jeden verstehen, der das ablehnt.
1locke06116731. März 2022
die Ex Abgeordnete mit Forderungen etwas zu tun - blablabla - tut mir leid, kann ich nicht anders beurteilen