
Zürich (dts) - Der frühere Fifa-Mediendirektor Guido Tognoni geht davon aus, dass sich nach der Wahl eines neuen Präsidenten wenig im angeschlagenen Weltfußballverband ändern wird. Der favorisierte Kandidat, Scheich Salman aus Bahrain, stehe nicht für Reformen. "Das ist für die Fifa ein schlechtes
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