Frankfurt/Main (dpa) - Die frühere CDU-Politikerin Erika Steinbach ist in die AfD eingetreten. Anlass sei die Art und Weise gewesen, wie sich der langjährige AfD-Parteichef Jörg Meuthen zurückgezogen habe, sagte Steinbach am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Meuthen hatte seinen Austritt damit […] mehr

Kommentare

13k29329501. März 2022
Jetzt wäichst zuammen, was zusammengehört. Steinbch ist schon seit über 30 Jahren in der CEU rechtsaußen gewesen, bis hin zur Volsverhetzung, als sie nämlich den Angriff Nazideutschlands auf Polen mit der angeblichen Generalmobilmachung Polens rechtfertigen wollte. @7 : Die NPD ist ihr zu unbedeutend - hat ja das BVerfG geagt. Sie will als bedeutend gelten in ihrer Nazi-Mentalität. Steinbach will nochml in den Bundestag - für die AfD, das kann ihr die NPD nicht bieten.
12wimola01. März 2022
Ob eine 78-jährige Frau nun endlich ihre politische Heimat gefunden hat oder nicht, ist doch eher völlig bedeutungslos. Noch mehr, was sie äußert. Lassen wir sie doch einfach rechts liegen ;-).
11Aalpha01. März 2022
Magst du Korruption? Dann geh in die Union! Bist du ein größerer Idiot? Dann werd AfD-Chaot!
10HelmutPohl01. März 2022
Vielleicht glaubt sie, eine Chance zu haben, Meuthen zu beerben.
9Stiltskin01. März 2022
Nach allem was man über diese Dame weiß, war das ein folgerichtiger Schritt- und Herr Meuthen hat Kreide gefressen, sich nur halbherzig von den Zielen der AFD distanziert. Auch wenn ich der Partei "Die Linke" keine bis wenig Sympathien entgegen bringe, ist die AFD mit ihrer offen rassistisch, extremistischen Ausrichtung eine deutlich größere Gefahr für unsere Gesellschaftsordnung. Wer die AFD für eine bürgerliche Partei der Mitte hält, der hat den Schuss nicht gehört.
8tastenkoenig01. März 2022
Der Beitritt ist letztlich nur ehrlich, die Begründung natürlich lächerlich. Meuthen, der ja nun völlig unverdächtig ist ein Linker zu sein, hat aufgegeben, weil selbst ihm diese Partei inzwischen zu rechts ist. Die von ihm erhoffte mittelfristige Koalitionsfähigkeit ist in weite Ferne gerückt, die Fleischtöpfe damit auch. Steinbach und die AfD haben sich gegenseitig verdient.
7dicker3601. März 2022
Na war doch zu erwarten, der war die CDU eh schon lange zu links, aber die NPD noch zu radikal rechts. Also ab in Lightversion, radikaler wird der Haufen eh von Parteichef zu Parteichef.
6Dr_Feelgood_Jr01. März 2022
@3 Och, ich behaupte das auch, da sind wir also schon zwei. Mit linksradikaler bis linksextremer Einstellung kann ich leider nicht dienen. Aber zwei Versuche hast du noch. Ist gar nicht so schwer!
5Xeelee01. März 2022
@3 natürlich, ich bin Anhänger der Linksradikalen Kampfschrift "Grundgesetz"…
4satta01. März 2022
Na darauf hab ich gewartet, die Vorwürfe Meuthens waren übrigens nicht infam, sondern beschreiben den Ist-Zustand recht gut. Wenn man allerdings schon selbst so weit rechts steht, kommt einem das sicherlich ganz normal vor. @2 Das gab es in der Vergangenheit doch schon etliche Male, einige aus der sog. WerteUnion passen da bestimmt auch noch rein. Wäre allemal ehrlicher als solche Aktionen à la Otte zur Bundespräsidentenwahl.
3RANIVER01. März 2022
@1 Wenn Sie das alles behaupten, dann muss das ja stimmen! Vielleicht haben Sie aber auch eine linksradikale bis linksextreme Einstellung?!
2donaldus01. März 2022
Da sollten sich einige andere CDU/CSU Politiker mal ein Beispiel dran nehmen.
1Xeelee01. März 2022
**Die sogenannte Alternative für Deutschland ist – antidemokratisch – nationalistisch – völkisch-rassistisch – geschichtsvergessen - Staatszersetzend - der politische Arm des Rechtsterrorismus und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. und hat nun auch noch die Steinbach am hacken…