Berlin (dts) - Der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) hat die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen den Vorwurf eines Verfassungsbruchs verteidigt und CSU-Chef Horst Seehofer für dessen entsprechende Äußerungen scharf kritisiert. Man stehe heute "fassungslos […] mehr

Kommentare

13Fire-and-forget19. Februar 2016
@12 Danke und dito ;) .
12Folkman19. Februar 2016
@11 : Da sind wir uns einig, wobei man doch auch dazu sagen muss, dass Politik immer Mehrheiten braucht. Wie oft stehen sich die eigenen Parteiflügel oder der Koalitionspartner im Weg. Ist eben alles nicht so einfach. Ich bedanke mich jedenfalls für den sachlichen Gedankenaustausch. Das kommt ja nicht allzu oft vor auf Klamm ;-)
11Fire-and-forget19. Februar 2016
@10 Auch da gebe ich Dir Recht. Aber wenn z.B. Frau Merkel nach einer Wahl äussert, "was interessiert´s, was ich vor der Wahl versprochen habe" dann gibt es für alle Parteien reichlich Bedenken ihnen das Vertrauen zu schenken. Die Folge daraus ist, eine geringe Wahlbeteiligung. Man soll schon wachsam sein, aber was an Versprechen geäussert wird und im Endeffekt politisch durchgesetzt wird, sind zwei verschieden Schuhe. Die Taten zählen, aber zum Wohle ALLER. ;)
10Folkman19. Februar 2016
@9 : Mir geht es darum, dass die Menschen wachsam sein u. nicht populistischen Sprücheklopfern hinterherlaufen sollten. Die Flüchtlingsfrage ist zwar wichtig, aber eben nicht alles. Die AfD wird anonsten klar eine Politik für Reiche machen, also genau das, was so viele an den etablierten Parteien kritisieren. Das sollten besonders die Menschen aus der Mittel- und Unterschicht bedenken. Lies mal hier <link> Aufschlußreich.
9Fire-and-forget19. Februar 2016
@8 Ich gebe Dir ja nicht Unrecht. Die heutigen " modernen" Politiker sind überhaupt nicht vergleichbar mit der alten Riege, überparteilich gesehen. Heute zählt eher die Selbstverwirklichung und welches Amt man inne hat. Aber hat nicht der anfängliche politische Wandel in den 80ern ( AL, Grüne usw. ) eine Veränderung gezeigt? Ist nicht die Ökonomie dadurch vorangetrieben worden? Ich sehe es also so, Alles hat und braucht seine Zeit und Partei.
8Folkman19. Februar 2016
@7 : Stimmt, das trifft alle Parteien, wenn sie mal "dran" waren. Ist wohl eine Art Gesetz. Aber nein, eben nicht: das, was die FDP will, will die Masse eben nicht. Ähnlich bei der AfD: was denkst Du, wo die ohne Flüchtlingskrise stünde? Jep, bei 5%! Genau genommen hat die FDP allerdings ihr Fähnchen nur einmal in den Wind gehangen, und zwar mit der Ablösung der alten Riege (Genscher, Lambsdorff, Baum usw.) durch die neue. Seitdem ist sie neoliberal, eher unsozial und fest in ihren Positionen.
7Fire-and-forget19. Februar 2016
@6 Na dann trifft doch aber Deine Aussage auf alle kleineren Parteien zu, die mehr oder minder einen "Aufschwung" haben oder hatten ( Beispiele wie AL,die Grünen,Bündnis 90, die Republikaner usw. ). Speziell den Missgunst auf die FDP auf AfD-Freunde zu münzen ist doch etwas überzogen, oder? Also wenn die FDP das ist, was sie denkt zu sein, dann wären ihre Ergebnisse doch weitaus besser. Das zu sehen, entgeht auch Pateifreunden anderer politischen Richtungen nicht.
6Folkman19. Februar 2016
@5 : Du weißt doch, wer einmal vom süßen Nektar der Macht gekostet hat. Die AfD hatte bislang nur noch keine Möglichkeit dazu. Wart's mal ab!
5Fire-and-forget19. Februar 2016
@4 Weil die FDP schon seither immer ihre Fahne in den Wind hing. Immerschon nur als kleiner Koalitionspartner gilt und galt. Wenn das anders wäre, wären ihre Wahlergebnisse ( auch in der Vergangenheit ohne AfD ) besser. So what ? hat dit to do, mit de Afd-Friends ^^
4Folkman19. Februar 2016
Also, ehrlich gesagt, verstehe ich immer gar nicht so recht, wieso AfD-Freunde so auf die FDP rumhacken. Die Programme der beiden Parteien sind in wirtschafts-, sozial- und arbeitsmarkttechnischer Hinsicht zu 80% identisch, und auch die FDP spricht sich etwa für Asyl auf Zeit aus und kritisiert Merkels Flüchtlingspolitik. So what?!
3Fire-and-forget19. Februar 2016
@2 Ja aber Posten würden sie schon ganz gerne abhaben, ob ein oder zwei. Die FDP war immer ein loyaler Koalitionspartner, für Jedermann/-partei ^^ Und NEIN, ich glaube nicht, dass die FDP aus ihrem Tief kommt ;).
2Black-Shark19. Februar 2016
@1 Anbiedern können die sich ja aber du glaubst doch nicht das die über 5% kommen :)
1Fire-and-forget19. Februar 2016
Ja so biedert sich die FDP im Wahlkampf als nächster Koalitionspartner an ^^ Parteislogan: "Wir hängen unsere Fahne auch in Ihren WInd" ?