Berlin (dpa) - Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler und CDU-Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz hat der Birthler-Behörde mangelnden Willen zur Aufklärung der Stasi-Aktivitäten in Westdeutschland vorgeworfen. «Ich sehe den begründeten Verdacht, dass einige Mitarbeiter dieser Behörde befangen sind», sagte […] mehr

Kommentare

5k29329527. Mai 2009
Der Momper is ja mal lustich: «Das passt nicht zu unserem Rechtsstaat, denn hier muss die Unschuldsvermutung gelten.» Komisch, daß sowas nur gesagt wird, wenn's gegen sich selbst gehen könnte. Was ist mit (KiPo-)Tauss oder der Online-Durchsuchung / Vorratsdatenspeicherung?
4k26442026. Mai 2009
Die sollten sich lieber auf die wahren Verbrechen der Stasi konzentrieren, anstatt politische Süppchen gegen unbequeme Parteien zu kochen. Es ist der politische Missbrauch der Behörde durch die Unionsparteien, wass die Behörde in Verruf bringt. Die Hungerlohnpolitik der Union wird auch nicht besser, wenn ein Stasi-Verdacht gegen ein Mitglied der Linken aus dem Hut gezaubert wird.
3k30495626. Mai 2009
Jap, die Stasiakten sind der beste Beweis für einseitige Geschichtsaufarbeitung! Da werden Grenzer vor Gericht gezerrt, deren Auftrag die Verteidigung der Grenze war, ebenso Agenten, die den Westen ausspionierten. Aber was wird nicht gemacht, die Akten zu verwenden für schwere Vergehen von Westdeutschen. Da gibt es Agenten, die die DDR schädigten - diese bleiben ungesündt, wie auch ein Kohl, der mit Schreiber Waffenschiebereien durchführte und von der Stasi dokumentiert wurden... traurig sowas!
2tastenkoenig26. Mai 2009
Für Kohl gibt's ein gültiges Gerichtsurteil, nach dem sie nicht veröffentlicht werden dürfen. Pikanterweise hat er damals gegen ein Gesetz geklagt, das seine eigene Regierung erlassen hatte.
1gunty26. Mai 2009
Wann werden endlich die Akten von Kohl und Merkel veröffentlicht???