Berlin (dts) - Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, hat eindringlich vor möglichen Risiken durch eine Beteiligung des chinesischen Unternehmens Huawei am Aufbau des neuen Mobilfunkstandards 5G gewarnt. "Es gibt Risiken, die mit 5G und einer möglichen […] mehr

Kommentare

4Alle190813. Februar 2019
@3 Der rosa Riese stellt in der Werbung nur die Man-(Woman-) Power, nicht die Hardware! Und wenn wir daran denken wie es war bevor der Markt für Telekommunikation geöffnet wurde möchte ich mit dem Verein nichts zu tun haben..
3flowII13. Februar 2019
t-system koennte doch alles ... wait what?
2Alle190813. Februar 2019
(Chips-Aufbau) für die Hardwäre und die BIOS-Informationen fordern um zu sehen was da läuft wenn man schon einen Milliarden-Auftrag plazieren will. Dann kann man den Firewall Chip dazwischen schalten. Und das Kennwort und die Zugangsdaten bitte nicht twittern...
1Alle190813. Februar 2019
Diese Anmsicht "Huawei ist uns 1-2 Jahre voraus" hat sich D selbst zu zu schreiben! Es ist ja auch bequemer Fertig-Router aus USD/Japan/China zu kaufen als selbst welch zu entwickeln. Da ist der Zug abgefahren. WVM war mal ein Hoffungsschimmer, aber da sind auch China-Chps drin, und das reicht um ggf Zugriff auf die Funktion zu bekommen. Alternativ wäre noch eine Hardware-Firwewall in D entwickelt + produziert mit ausschließlich Deutschen Ingenieuren, Dazu sollte man auch mal die Originalpläne