Islamabad (dpa) - Viele Stunden lang hat Laura Dahlmeiers Seilpartnerin versucht, die beim Bergsteigen in Pakistan verunglückte Biathlon-Olympiasiegerin zu bergen. Doch alle Bemühungen waren vergeblich, auch ein Rettungseinsatz scheiterte. So schildert das Management der ehemaligen Spitzensportlerin […] mehr

Kommentare

19Sonnenwende31. Juli 2025
@18 So habe ich es auch verstanden. Aus meiner Sicht ist das aber sogar noch verantwortungsvoller, umsichtiger, als ganz allgemein zu verfügen dass man nicht gerettet werden möchte, wenn andere dafür ihr Leben gefährden. Denn: was passiert mit den Rettern, wenn sie mit der Ungewissheit weiter leben müssten, Laura Dahlmeier vielleicht lebend zurückgelassen zu haben. Nein, sie hat verfügt, dass man ihren Leichnam nicht bergen möge, wenn dafür jemand sein Leben aufs Spiel setzen müßte.
18Stiltskin31. Juli 2025
Laura Dahlmeier hat für den Fall ihres Todes verfügt, dass keine Bergungsmaßnahmen durchgeführt werden sollen, und auch ihre Angehörigen haben es verstanden. So weit ist alles klar formuliert gewesen. Dies hätte aber wohl kaum für den Fall gegolten, hätte Laura Dahlmeier das Unglück überlebt. Insofern ware alle Versuche der Rettung/ Bergung- bis zu dem Moment als der Tod Laura Dahlmeiers zweifelsfrei festgestellt wurde, wie sie von ihrer Begleiterin ausgelöst wurden, sinnvoll und richtig.
17Polarlichter31. Juli 2025
@16 Das sehe ich ebenso. Vorbildlich so eine Entscheidung im Falle des Falles zu treffen.
16steffuzius31. Juli 2025
Einen Aspekt fand ich in diesem Zusammenhang dann doch bemerkenswert. Wie @5 schrieb "Denn die Retter müssen sich ihrerseits in Gefahr begeben, um einen Menschen zu retten/ zu bergen." waren auch meine Gedanken zunächst. Aber ich habe gehört/gelesen, dass Frau Dahlmeier vorher schon verfügt haben soll, dass sich keine Retter selbst in Gefahr begeben soll, um ihr zu helfen. Wenn dem so ist bzw. war, zeugt das von Größe und Verantwortungsbewusstsein. . Hut ab!
15sonic731. Juli 2025
Mein herzliches Beileid!
14micha8830. Juli 2025
RiP
13satta30. Juli 2025
@5 Krieg ist die Normalität, nicht die Ausnahme menschlichen Zusammenlebens, das lehren uns die vergangenen Jahrtausende schriftlich fixierter Menschheitsgeschichte. Unglücke treten hingegen plötzlich ein und verursachen einen Schockmoment, der eher Reaktionen bei uns auslöst.
12Friedrich195330. Juli 2025
Ein unwiederbringlicher Verlust! RiP und danke!
11zippostuff30. Juli 2025
War leider zu erwarten, herzliches Beileid
10Grizzlybaer30. Juli 2025
Ruhe in Frieden Laura, du hast uns viele schöne sportliche Momente beschert.
9Sonnenwende30. Juli 2025
Ja, das ist so sehr traurig. So sympathische junge Frau, auch so menschlich. Ihr Tod ist ein echter Verlust. @7 Dass sie dort gestorben ist, wo sie am allerliebsten war, war auch mein erster Gedanke. Aber wie du schon sagst, das ist ein schwacher Trost. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden.
8Beobob30. Juli 2025
Och je... Schade war eine Sympatische. RIP
7tastenkoenig30. Juli 2025
Das war leider zu befürchten. Hoffentlich war sie schnell tot. Es ist nur ein kleiner Trost, dass sie zwar viel zu jung gestorben ist, aber immerhin bei dem, das sie über alles liebte.
6Marc30. Juli 2025
"Ex-Biathletin Laura Dahlmeier stirbt bei Bergunglück" Das war leider zu befürchten, nachdem die Rettung so lange dauerte und es keine Lebenszeichen mehr gab. Ruhe in Frieden und den Angehörigen viel Kraft.
5Stiltskin30. Juli 2025
Es ist schon erstaunlich, in welchem Umfang die Öffentlichkeit am Unfall eines Promis teilnimmt, hingegen der Tod Tausenden durch Krieg kaum registriert wird. Natürlich wünscht man auch in diesem aktuellen Fall das alles noch gut ausgeht. Allerdings: nach zwei Tagen in einer Höhe wo Minusgrade herrschen, und den erschwerten Bergungsbedingungen muss man mit dem schlimmsten rechnen. Denn die Retter müssen sich ihrerseits in Gefahr begeben, um einen Menschen zu retten/ zu bergen.
4oells30. Juli 2025
@4 Sehe ich auch so, zwei Nächte bei Schnee und Minusgraden auf 5.700 Meter Höhe - da braucht es wirklich ein Wunder.
3piper30. Juli 2025
selbst wenn sie den Unfall überlebt hat/hätte, bezweifle ich (tragischerweise), dass sie diese lange Zeit bis jetzt bzw die ja noch länger dauert überlebt. ich würde ihr und ihrer Familie dieses Wunder wünschen, auf alle Fälle wünsche ich den Angehörigen viel Kraft. die brauchen sie in jedem Fall.
2MasterYoda100030. Juli 2025
100% tot ansonsten hätte man schon längst Kontakt. Wirklich trauriges ende....
1Polarlichter30. Juli 2025
Heikel ist auch neben dem Steinschlag und dem abwegigen Gelände auch das Wetter. Das sind sehr raue Klimabedingungen dort oben. Hoffe nur das beste für sie.