Berlin (dts) - Der Journalist Michael Spreng, von 1989 bis zum Jahr 2000 Chefredakteur der "Bild am Sonntag", hat der "Bild"-Zeitung "Kampagnenjournalismus" vorgeworfen, etwa gegen eine vermeintlich zu lasche Justiz in Deutschland. "Die Zeitungsmacher glauben, durch Kampagnen blieben ihre Blätter in […] mehr

Kommentare

1dicker3628. Februar 2018
Na vielleicht klappt es und in 2-3 Jahren gibt es die "Bild" als Wurstblatt nicht mehr. Wäre doch mal ein Weg in die richtige Richtung. Es stimmt schon die sogenannten sozialen Medien haben jetzt die Aufgabe der Bild übernommen und auch da schreiben schon genug bekloppte ihre Meinung, also braucht man die Bild nicht mehr und es könnten ein paar Bäume mehr überleben.