Berlin (dts) - Der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer blickt skeptisch auf eine schnelle europäische Lösung in der Flüchtlingsfrage: "Der Druck auf die Länder des reichen Nordens, auf ihre Stabilität und ihren Rechtsstaat und ihre Wirtschaft wird nicht mehr weggehen. Darauf muss sich […] mehr

Kommentare

3RFeuRO17. Februar 2016
Nein schnell geht das nicht, da es auch zu viele Kriege und Notsituationen auf der Welt gibt
2Thorsten070917. Februar 2016
es wird auch keine schnelle Lösung geben
1k1759517. Februar 2016
Ausgerechnet Fischer soll die Lage beurteilen können? IHM haben wir u.a. die Mitgliedschaft Griechenlands in der Eurozone zu verdanken und müssen das Land mit vielen Milliarden sponsern. GR ginge es ohne den Euro heute besser. Gut, dass diese Mensch nicht mehr Außenminister ist!