Berlin - Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und frühere Vorstandschef von Airbus und EADS, Tom Enders, hat vor der Entwicklung eines eigenen deutschen Kampfflugzeugs gewarnt. "Es droht eine gigantische Fehlallokation von Ressourcen", schreibt Enders in einem Gastbeitrag […] mehr

Kommentare

2Pontius23. Februar um 06:12
@1 Die Kosten für FCAS waren auch nicht geringer und ein anderes Flugzeug würde man auch nicht allein entwickeln, weswegen sich die Kosten am Ende nicht sonderlich unterscheiden sollten.
1iknaamar23. Februar um 02:40
Enders spricht da einen wunden Punkt an. Noch ein nationales Prestigeprojekt klingt verlockend, aber 100 Milliarden plus X? Mir erscheint der Fokus auf Drohnen und KI realistischer – schneller skalierbar und strategisch flexibler. Die Frage ist nur, ob Politik und Industrie bereit sind, alte Denkmuster wirklich loszulassen.