Brüssel (dts) - Der gesundheitspolitische Sprecher der EVP-Fraktion, Peter Liese (CDU), hat die Corona-Impfstoff-Zulassung in Großbritannien kritisiert. Die britische Notfallzulassung des Mittels der Unternehmen Pfizer und Biontech am Mittwoch sei "problematisch", sagte Liese am Freitag dem […] mehr

Kommentare

5Jewgenij04. Dezember 2020
Die Politiker machen Ihre eigene Sache, es nützt in erster Linie der Politik!
4Troll04. Dezember 2020
Es geht ja nur noch um die behördliche Auswertung. Der Impfstoff an sich ist soweit entwickelt, daß eine Form der Genehmigung für wahrscheinlich befunden wird und deshalb beantragt wurde. Großbrittanien hat offiziell erklärt, daß die nichts mehr mit der EU zu tun haben wollen. Wenn die dann auf ihre eigenen Experten hören wollen, sollen sie es tun. Ich denke auch, daß es weder vorteilhaft noch nachteilig für die ist, sondern einfach dem Volk zeigen will, daß noch dessen Interesse vertreten wird.
3FichtenMoped04. Dezember 2020
Wenn beim TÜV Autos 'durchgewunken' werden, wird das als verantwortungslos und grob fahrlässig gesehen. Bei einer Impfstoffzulassung ist dem nicht so?
217August04. Dezember 2020
Was hat den die EU noch damit zu tun?
1Chris198604. Dezember 2020
"Sie kriegen dadurch auch nicht mehr Impfstoff. Es werden nur 400.000 Menschen einen Monat früher geimpft, und ich weiß nicht, ob das die Sache wert ist" Das kann er ja einen der Menschen fragen, die sich in diesem Monat impfen lassen und sich nicht anstecken bzw. die, die sich nicht an diesen 400.000 anstecken und deswegen nicht sterben. Für mich klingt das mehr danach, dass man etwas neidvoll auf schnellere und schlankere Prozesse als bei der EU blickt.