Berlin (dts) - Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat mit Enttäuschung auf die jüngste Bund-Länder-Runde reagiert. "Der Beschluss des Corona-Gipfels hat uns sehr überrascht, zumal davon das wichtigste Fest der Christen betroffen wäre", sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm […] mehr

Kommentare

15gabrielefink23. März 2021
@13 Mich erstaunt es auch deshalb, weil wir letztes Jahr zu Ostern genau die gleiche Diskussion hatten, nur mit niedrigeren Infektionszahlen und einer weniger aggressiven Virusvariante.
14driverman23. März 2021
@11 Ja, ich bezog mich nur auf Deine Aussage, das Ostern mehr Besucher zu erwarten sind, zumindest das wäre so verhindert. Ich persönlich würde zwar auch ganz gerne mal wieder eine Messe besuchen, aber eben keine mit Abstand und Singverbot, daher bleibts beim Fernsehgottesdienst. @12 Zumindest im gewerblichen Bereich wäre es ja über die Meldezettel nachverfolgbar, im privaten Bereich geb ich dir absolut recht.
13Sonnenwende23. März 2021
Das glaub ich jetzt nicht - erst die Katholen, dann die Evangelen...Mensch, lest Zeitung!
12gabrielefink23. März 2021
@9 Theoretisch wäre das denkbar. Aber glaubst du wirklich, alle sind so vernünftig und bleiben. in ihrem Bundesland oder Kreis? Ich möchte gar nicht wissen, wieviele trotz der Beschränkungen wieder kreuz und quer durch Deutschland fahren um Verwandte und Freunde zu besuchen. ... Alles NUR kleine Ausnahmen, aber in der Summe dann doch das Superspreader-Event.
11gabrielefink23. März 2021
@8 Du gehst leider nur auf einen Teil meiner Argumente ein. Wie kommen die Menschen in die Kirche? Es mögen nur kleine Gruppen sein, aber hier eine Gruppe, da eine kleine Ausnahme und schon haben wir wieder unverantwortlich viele Kontakte.
10Marc23. März 2021
@8 Jein, Tanzverbot gilt (je nach Bundesland) unterschiedlich...an manchen Orten ist es z.B. von Gründonnerstag bis Ostersonntag verboten.
9driverman23. März 2021
@7 Zwecks Urlaub noch, wenn, wie von SH vorgeschlagen, alle in ihrem eigenen Bundesland bleiben ist das mit der höheren Mobilität denke ich verkraftbar, zumal die meisten auf den eigenen Pkw zurückgreifen werden. Doof wäre die Regelung für Berlin, Hamburg, Bremen und das verschwindend kleine Saarland.
8driverman23. März 2021
@3 Da kannste genauso schreiben Fußballvereine abschaffen, ist etwa genauso sinnvoll und die Erfolgsaussichten sind ebenfalls ähnlich. @4 Die Gottesdienste egal welcher Konfession werden nicht wegen Einnahmen durchgeführt. @6 An Ostern ist kein Tanzverbot, Karfreitag gehört noch zur Fastenzeit. @7 Einige Gemeinden lösen das recht erfolgreich mit telefonischer Anmeldung, Platzkarten und Einlasskontrolle.
7gabrielefink23. März 2021
Sie verweisen auf ihre Hygienekonzepte vor Ort. Dabei wird außer Acht gelassen, das an Ostern mehr Besucher zu erwarten sind als an normalen Sonntagen. Und was alle, auch Einzelhändler und die Touristikbranche, nicht in die Überlegungen einbeziehen, Die Menschen müssen zu den Orten hinkommen und das erhöht die unerwünschte Mobilität.
6Marc23. März 2021
Das ist die späte Rache für das Tanzverbot an Ostern :P #dankemerkel ;)
5Elegandina23. März 2021
so neu dürfte das nicht sein und war ja schon einmal klar, aber wenn zu Ostern für die Menschen so strenge Auflagen gelten, dann ist die Kirche auch dabei. Im Interesse ihrer Schäfchen, sollten sie da schon mit ziehen. Ich schreibe hier nichts von christlichem Gedanken und so.
4Anathas23. März 2021
Die Kirchensteuer wird sowie seit der Säkularisation vom Staat zugunsten der Kirche von deren Mitgliedern erhoben. Die Einnahmen bei den Osterfeiertagen enfallen, aber es gibt ja die virtuelle Übertragung
3noidea-hh23. März 2021
Kirchen abschaffen!
2KonsulW23. März 2021
Leben die hinter dem Mond, wenn sie so überrascht sind von den Beschlüssen.
1driverman23. März 2021
Jetzt bin ich doch mal gespannt, worauf sich die Fraktion der Papst- und Vatikanhasser nun stürzt... ...von mir hier nur der gleiche Kommentar wie bei der Bischofskonferenz. Es hat sich doch schon abgezeichnet, wirklich überraschend wars eher nicht.