Hannover - "Die Anforderungen wachsen, die finanziellen Ressourcen werden weniger" - so umschreibt Kirsten Fehrs, Ratspräsidentin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die prekäre Finanzsituation ihrer Kirche. Es gebe "in allen Landeskirchen und auf Ebene der EKD Zukunftsprozesse, die […] mehr

Kommentare

19Tautou02. Februar 2025
@18 Ich würde mich an deiner Stelle überhaupt nicht rechtfertigen. Jemand, der im Linnemann-Stil die Parolen über Frauen nachsingt, die sich wegen der Migranten nicht mehr auf die Straße trauen, und Menschen mit bloßem Auge ihrer Herkunft zuordnen kann, muss sich doch nicht wundern. Da fällt es einem halt mal auf die Füße, zu allem etwas sagen zu müssen, noch dazu immer (zufälligerweise) Menschen kennen zu müssen, die das jeweilige Thema betrifft.
18thrasea01. Februar 2025
@17 Warum ich bei deinem ersten Kommentar an Pegida dachte, kann ich dir genau erklären: einmal <link> , insbesondere vorletzter Absatz, oder hier <link> insbesondere erster und letzter Absatz. Dein Kommentar klang einfach wie ein perfektes Beispiel dafür, zu gut um wahr zu sein. Ansonsten verstehe ich deinen Kommentar mal wieder nicht. Vielfalt bedeutet für mich heterogene Gesellschaft, nicht homogene Gesellschaftsstrukturen, wie du schreibst.
17Polarlichter01. Februar 2025
@15 Ich begrüße Vielfalt, du kommst mit "PEGIDA" (2. Eintrag) und Co., was erwartest du? Dass ich in Dresden den roten Teppich ausrolle? Sicherlich nicht. Verstehe dein Problem nicht. Vielfalt ist vorteilhaft. Ebenso homogene Gesellschaftsstrukturen, in der Minderheiten und Mehrheiten sich über die Zeit ausgleichen. Egal in welchem Sinne. Die Extreme, vor denen man "Sorgen und Ängste" haben kann, werden durch eine klare Gesetzgebung und eine gute Gewaltenteilung in Schach gehalten. Keine Panik.
16thrasea01. Februar 2025
@15 "Das scheint dir wirklich sehr befremdlich zu sein." Und erneut gibst du dir keine Mühe, meine Kommentare und Gedanken zu verstehen. Ganz im Gegenteil, du willst sie offensichtlich bewusst missverstehen. So ist ein Austausch völlig sinnlos. Das endet dann wie beim Wasserstoff, wo du dich nach völlig irren, widerlegten Aussagen totstellst...
15Polarlichter01. Februar 2025
@14 Spannende Logik. Auch wenn ich Grüner bin, würde ich mich gleichzeitig auch immer für die Anwesenheit anderer politischer Positionen aussprechen im demokratischen Sinne natürlich. Jeder der Vielfalt mag, "feiert" diese natürlich als höchstes Gut. Das scheint dir wirklich sehr befremdlich zu sein.
14thrasea01. Februar 2025
@13 Das stört uns doch überhaupt nicht (ich denke, ich kann da durchaus für Pontius mitsprechen)? Ich finde es nur sehr ungewöhnlich, dass Nichtreligiöse eine weitere Verbreitung von Religionen wie dem Islam als "prächtige Entwicklung" bezeichnen und das feiern. Für mich ist Vielfalt und Ausgewogenheit in der Gesellschaft unabhängig von Religion, ohne dass ich andere deswegen für ihre Religion kritisieren würde (abgesehen von Fundamentalisten, ganz gleich welcher Religion).
13Polarlichter01. Februar 2025
@12 Wir haben cirka 40-50% Nichtreligiöse, und dann kommen erst Religiöse. Die meisten davon sind überwiegend Christen, bleibt mal entspannt.
12Pontius01. Februar 2025
@9 Warum müssen denn Religionen in der Gesellschaft verbreitet werden und ausgeglichen sein? Allein dieser Ausgangspunkt ist schon schräg, da Religion für viele Konflikte in unserem gesellschaftlichen Leben als negativer Einflusspunkt besteht. Wenn du nun von einer weiteren Seite auf deine Formulierung angesprochen wirst, dann könnte die Selbstreflektion eine Möglichkeit darstellen.
11Polarlichter01. Februar 2025
@10 Dann ergibt ja dein Kommentar von Beginn an mit PEGIDA keinen Sinn, wenn du wirklich so denken würdest. Und nein, ich sehe es nicht ein mich "vorsichtig für Vielfalt" zu äußern, wie in den Folgekommentaren angeklungen, weil zu viel Vielfalt "ungünstig" klinge.
10thrasea01. Februar 2025
@9 "Angst wie Thrasea" HALLLOOOO! Machst du dir bitte EINMAL die Mühe und versuchst die anderen Kommentare zu verstehen, vielleicht auch doch einmal die Links anzuklicken? Kommst du wirklich nicht auf die Idee, dass du mich und meine Kommentare falsch einschätzt, wenn ich mit der gleichen Quelle wie du argumentiere und dir mehrfach ausdrücklich schreibe, dass ich nicht Angst vor kultureller Vielfalt, vor Nichtreligiösen oder Nichtchristen habe, sondernm nur vor Deppen wie Pegida?
9Polarlichter01. Februar 2025
@7 Was ist daran ungünstig, wenn deutliche Minderheiten in der Gesellschaft durch Zuwächse näher Richtung Ausgeglichenheit rücken. Angst wie Thrasea? Man kann Vielfalt auch als Bereicherung sehen, da bin ich mir so mit einigen angefeindeten Grünen wie Roth und Co. sehr einig.
8Polarlichter01. Februar 2025
@6 Naja, weil du von PEGIDA schwafelst und ich sicherlich wenig Lust habe in meinem Leben dann auf irgendwelche Links in dem Kontext womöglich zu klicken.
7Pontius01. Februar 2025
@5 Deine Statistik endet auch 2020 *hust* Und dein "entwickelt sich prächtig" ist sehr ungünstig formuliert, wenn du so denkst.
6thrasea01. Februar 2025
@5 a) Kannst du mir erklären, welchen Sinn es hat, die gleiche Quelle wie von mir gepostet zu nennen, nur eine drei Jahre ältere Ausgabe? Als einzig plausible Erklärung fällt mir dazu ein, dass dich meine Quelle nicht die Bohne interessiert hat, dass du sie nicht angeklickt und gelesen hast. b) Mich treiben nur die Deppen von Pegida um, nicht das, was du mir unterstellst.
5Polarlichter01. Februar 2025
@2 Du musst dir um deine Zunft aber keine Sorgen machen, wenn es dich so sehr umtreibt. Auch wenn diese Statistik 2020 etwas alt vielleicht sein mag, sieht man doch deutlich, dass die deutliche Mehrheit immer noch nichtreligiöse oder Christen stellen. Also entspannt bleiben. PEGIDA ist nur Angstmacherei, die total unbegründet ist <link>
4thrasea01. Februar 2025
@3 Sollte mein Ironie-Detektor einen falsch positiven Ausschlag gehabt haben, würde mich das freuen. Dein "Du musst nicht von dir auf andere verweisen" wird deswegen aber noch lange nicht richtig. Zur Meldung selbst: Bei nur 0,5% praktizierenden evangelischen Gläubigen in Deutschland kann ich sofort nachvollziehen, dass die evangelische Kirche sparen muss. Die Kirche ist für die Zahl der praktizierenden Gläubigen in Deutschland noch viel zu stark vertreten.
3Polarlichter01. Februar 2025
@2 Du musst von dir nicht auf andere verweisen. Ich habe muslimische Freunde sowie auch christliche Freunde, bin selbst unreligiös. Ich sehe in kultureller Vielfalt eine Bereicherung, weswegen ich auch Grüne wähle.
2thrasea01. Februar 2025
@1 Du klingst sehr nach Pegida. Wollen wir mal bei den Fakten bleiben... <link> Besonders interessant finde ich dabei diese Grafik: <link>
1Polarlichter01. Februar 2025
Die Mitgliederzahlen werden weiter sinken. Dagegen entwickelt sich die Anzahl an Muslimen beispielsweise prächtig. Ein toller Trend für mehr Vielfalt und Ausgewogenheit in der Gesellschaft. <link>