Die EU setzt ein Zeichen – und umgeht ein anderes Nach zähem Ringen hat sich die EU in Brüssel auf ein neues Maßnahmenpaket gegen Russland geeinigt. Es ist das mittlerweile 18. seiner Art – doch dieses Mal soll es mehr sein als nur Symbolpolitik. Neben den üblichen Einträgen auf der Sanktionsliste ...

Kommentare

(7) Net-player · 20. Juli 2025
@6 sehe ich auch so, die Option wäre sicher mit Teil bei Verhandlungen und man muss ja sagen, das wäre dann wiederum auch für die Ukraine gut, auch wenn das derzeit vielleicht auch noch etwas unreal erscheint. Man sollte auch nicht jetzt schon alles für die Zukunft komplett für tot erklären, da wir nun mal auf einem gemeinsamen Kontinent leben, werden wir so oder so einen Weg zu einem Miteinander finden müssen, egal wie das dann mal aussehen wird und auch mit welchen Regierungen dann
(6) Pontius · 20. Juli 2025
@5 Ich bin mir recht sicher, dass Transgas in einem Friedensdeal mit zur Sprache käme und auch die Ukraine wieder von den Durchleitungsgebühren profitieren könnte. Dann wären die Tore wieder Sperrangelweit offen für diese Stimmen.
(5) Sonnenwende · 20. Juli 2025
@4 Naja - Transgas, über die nach den NS Röhren immer noch das meiste Gas lief, wird wohl von der Ukraine still gelegt bleiben. Jamal läuft über Polen - auch schwierig. Bleibt noch Turkstream.
(4) Pontius · 20. Juli 2025
@3 Nur existieren eben immer noch die Landleitungen (neben der einen NS2-Röhre). Also Potential zur Wiederaufnahme ist reichlich vorhanden. Und LNG gibt es ja auch noch, die EU importiert ja immer noch über 10% ihres Erdgases aus Russland.
(3) Sonnenwende · 20. Juli 2025
@2 ... jahrelangem ... 😏. Dennoch: das Symbol ist ein anderes: es nimmt den Putinfreunden ein weiteres Argument, das, und dessen sollten wir uns bewußt sein, auch Teil hybrider Kriegsführung in Form von Propaganda ist.
(2) Pontius · 20. Juli 2025
"eine theoretische Reparatur" nach monatelangem Salzwassereinfluss? Das Ding ist hinüber.
(1) Net-player · 20. Juli 2025
Klar weitere Schritte, aber dennoch ist es auch Symbolpolitik. Bleibt fraglich, wem diese mehr Schaden, auch wenn einige Ansätze sehr logisch und nachvollziehbar sind
 
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