Kiew/Straßburg (dpa) - Der Europarat will im innerukrainischen Streit um den außenpolitischen Kurs des Landes vermitteln. Generalsekretär Thorbjørn Jagland wollte sich dazu am Mittwoch in Kiew unter anderem mit Regierungschef Nikolai Asarow und den Vorsitzenden der Parlamentsparteien treffen. Ziel […] mehr

Kommentare

4k24619004. Dezember 2013
die ganze eu und die sogenannten "nicht-regierungs-organisationen" haben sich nicht in angelegenheiten fremder länder einzumischen.die agitatoren wurden unter anklage in egypten gestellt und verboten.genauso wie russland,mit verschärften gesetzen reagiert hat,dass dort sich alle NGO's anmelden müssen,wovon und woher sie ihre finanzmittel bekommen.alle die dort vom ausland finanziert werden,gelten als agenten,ag-niederlassungen und ag-zentralen.der besondere "schutz"des russ FSB ist ihnen gewiss.
3Stiltskin03. Dezember 2013
Zitat John Kerry:«Gewalt hat keinen Platz in einem modernen europäischen Staat» . Herr Kerry scheint an Realitätsverlust zu leiden. Denn anders ist es nicht zu erklären, wenn er verkennt, wie die Polizei in etlichen Staaten Westeuropas mehr als einmal mit brutaler Härte, unter Mißachtung geltender Gesetze gegen Demonstranten vorgegangen ist.<link> <link>
2k4978203. Dezember 2013
Oder Genua, damals? Ach stimmt ja, das sind ja Demo's in unseren Breitengraden und gar nicht zu vergleichen mit den bösen Regimen anderswo. Aber vielleicht weil da die Kritik eher z.B. gegen Nato ausgesprochen werden ;)
1EINNEUER03. Dezember 2013
Warum hat die Nato nicht die Gewalt gegen Stuttgart 21 Demonstranten verurteilt?