
Zu Wochenbeginn gerät der Euro leicht ins Hintertreffen, wobei der Kurs um 0,15 Prozent auf 1,1602 US-Dollar absinkt. Die Teilschließung von US-Behörden hatte zuvor zu einem Mangel an Datenveröffentlichungen geführt. Nun könnten frische US-Wirtschaftsdaten den Devisenmarkt gehörig in Bewegung
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