Luxemburg (dpa) - Um die Integration von Migranten zu fördern, kann ihnen grundsätzlich der Wohnsitz vorgeschrieben werden. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. In dem Fall ging es um zwei Syrer, die in Deutschland Zuflucht gefunden haben (Rechtssachen C-443/14 und C- […] mehr

Kommentare

6RFeuRO04. März 2016
@5 hab ich mehrmals anders erlebt. Viele Deutsche glauben sie können was, dabei sinds nieten, selbst mit Ausbildung und Studium, Nieten mit Papier! Meine besten und zuverlässigsten Kollegen waren einst selbst Flüchtlinge
5dr.hans04. März 2016
(4)Deusche sind nicht zu dämlich,nur Flüchtlinge und Migranten werden vom Staat gefördert,also billiger als Deutsche.
4RFeuRO01. März 2016
@2 Migranten sind keine Flüchtlinge richtig, ich schätze aber hier wurde von der dpa der Migrant mit dem Flüchtling verwechselt. Migranten sind noch mal was ganz anderes. die bekommen den Arbeitsplatz meistens weil der Deutsche Zu dämlich dafür ist, und glauben sie mir das was der deutsche Arbeitsmarkt anbietet.. da hab ich lieber nen Indischen oder Russischen Arzt im Team, Deutsch kann man lernen, Intelligenz nicht
3blinderhuhn01. März 2016
@2 : Und zwei Migranten sind einer zuviel? Was also soll das Gefasel?
2dr.hans01. März 2016
Ein Migrant ist kein Flüchtling also was soll das wenns ihm nicht gefählt soll er heim gehn.
1RFeuRO01. März 2016
Grundsätzlich ist eine wohnsitzauflage ok in meinen augen, sollte allerdings ein anerkannter Asylbewerber eine Arbeitsstelle woanders finden ist diese aufzuheben finde ich.