Brüssel (dts) - Die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft unternimmt einen Versuch, die Finanztransaktionssteuer in der Staatengemeinschaft doch noch schrittweise einzuführen. Dazu hat der Europäische Rat ein Papier mit der Überschrift "Finanztransaktionssteuer – der Weg nach vorne" erarbeitet, über […] mehr

Kommentare

5Chris198617. Februar 2021
@3 Dir scheint der Unterschied zwischen Anlage/Investition und Konsumgüter nicht ganz geläufig.
4Wasweissdennich17. Februar 2021
Wir brauchen Aktien um unsere Rentenlücke zu schließen, das sollte man eher steuerlich begünstigen
3Irgendware17. Februar 2021
Es ist schon traurig, dass da einfach kein Fortschritt zu erkennen ist. Während der normale Bürger für den Erwerb und Handel mit Waren ordentlich Steuern zahlen müssen, entzieht sich der Finanzmarkt dem noch immer weitgehend. Das Argument, dies würde Sparer belasten, ist nur vorgeschoben, denn die Transaktionssteuer wäre sehr gering und nur auf ohnehin erhobene Gebühren obendrauf kommen - mit dem Unterschied, dass die Gebühren bei den Banken, Versicherungen und Börsen bleiben.
2Chris198617. Februar 2021
Die denkbar einfachste und effizienteste Finanztransaktionssteuer wäre sie gar nicht zu erheben. Aktien sind eine recht einfache Möglichkeit für Menschen auch mit geringeren Finanzmitteln zu investieren und das will man gleich auch mal mit Steuern erschweren.
1GeorgeCostanza17. Februar 2021
sollen sich im "vereinten" Europa mal um ein gemeinsames Steuersystem sorgen