Brüssel (dts) - Die Europäische Union warnt vor einer wachsenden Gefahr des Rechtsterrorismus. "Es gibt Indikatoren, dass das Risiko eines rechtsextremen Terrorismus in Europa wächst", sagte Gilles de Kerchove, EU-Koordinator für die Terrorismusbekämpfung, der "taz". Gewalttätige rechtsextreme […] mehr

Kommentare

6Wawa66604. Februar 2020
@5 Das will ich nicht bestreiten. Ursachenforschung und Prävention sind lebenswichtig. Mir ging es im Kommentar nur um den typischen Whataboutism, den man immer wieder liest ("Sollen sich nicht um die Neonazis kümmern, Islamisten/Linksextreme/Werauc himmer sind viel schlimmer!", usw). Wobei der Kommentar hier schon weggelöscht wurde. Dazu wollte ich bloß sagen: Es geht nicht drum, wer evtl schlimmer ist. ALLE Formen von gewalttätigem Extremismus gehören konsequent bestraft.
5k29329503. Februar 2020
@3 : Natürlkich: Der Leiche ist egal, wer sie warum ermordet hat. Uns als Staat/Gesellschaft sollte das nicht ganz so egal sein. Es gilt, Wiederholungen zu vermeiden. Dazu müssen wir Motive und begünstigende Strukturen kennen. @4 : Ne, klar, keiner ist für nix verantwortlich. Wofür kassieren die dann ihr Geld?
4O.Ton03. Februar 2020
@2 EU-Koordinator für die Terrorismusbekämpfung ist kaum verantwortlich für alles mögliches.
3Wawa66603. Februar 2020
Mir ist es ehrlich gesagt egal, wer unschuldige Menschen ermordet, ob das Neonazis, religiöse Fundamentalisten oder wer auch immer sind. Gegen Extremismus muss konsequent vorgegangen werden.
2k29329503. Februar 2020
Sehr erfolgreich war Herr de Kerchove ja nicht in seinen bisherigen 13 Jahren Amtszeit. Aus Belgien kamen die Terroristen, die das Bataclan verwüstet haben, dazu noch der irre LKW-Terrorist von Nizza, und da waren in Frankreich noch eein paar Belgier unterwegs, die terrorgemordet haben - incl. Charlie Hebdo. Madrid & London (beide U-Bahn) kommen dazu. Die in Deutschland "erfolgreichen" Terroristen gehen ja eher auf das Konto von Haldenwangs Vorgängern.