Die Europäische Union plant, den Anteil der in Europa produzierten Medikamente signifikant zu erhöhen, um die kontinuierliche Versorgung mit lebenswichtigen Arzneimitteln sicherzustellen. Dabei sollen verkürzte Genehmigungsverfahren und erweiterte finanzielle Anreize aus öffentlichen Geldern […] mehr

Kommentare

4Hani_198611. März 2025
@3 Gleiche Menge, aber das ist eh der Witz schlechthin, wenn man 2 Medikamente verschrieben bekommt und das eine 100 und das andere 90 Einheiten hat und man es längere Zeit einnehmen muss, Also zuvor war es nur der Hersteller gleiche Wirkung und was die Krankenkasse gerade freigibt. Aber mal abwarten was sonst noch so kommt.
3Dr_Feelgood_Jr11. März 2025
@2 Gab es denn einen Unterschied im Wirkstoff oder in der Menge? Ich hatte letztens auch einmal eine 100er Packung xyz aufgeschrieben bekommen, dafür hätte ich etwas zuzahlen müssen. Die 96er Packung eines anderen Herstellers gab es hingegen "gratis".
2Hani_198611. März 2025
Kann man nur warten, bis wir amerikanische Verhältnisse haben. Ich wurde neulich gefragt, ob ich das andere Medikament wolle. Würde 5 Euro Zuzahlung mehr kosten. Als ich das "normale" dann abgeholt habe und zahlen wollte, sagte die Apothekerin. Ne des kostet nix. Hallo. In welcher Welt leben wir eigentlich inzwischen.
1Dr_Feelgood_Jr11. März 2025
Bei Antibiotika wäre es schon hilfreich, Patienten klarzumachen, dass man das Zeug nicht für jede quersitzende Blähung benötigt. Aber irgendein Arzt findet sich halt immer, der einem das aufschreibt, was man will ... Dass Apotheker künftig selbst Vorschläge für alternative Medikamente machen können sollen, ohne dass der Patient den Umweg über den Arzt gehen muss, halte ich so, ohne dass es weiter definiert ist, für bedenklich. Ohne genaue Vorgabe ist auch hier Missbrauch Tür und Tor geöffnet.