EU verschärft Einfuhrkontrollen für chinesische Babynahrungszutat In einem entschlossenen Schritt zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit intensiviert die EU die Einfuhrüberwachung von Arachidonsäure-Öl aus China. Hintergrund ist ein weltweiter Skandal um verunreinigte Babynahrung, der durch […] mehr

Kommentare

4thrasea25. Februar um 20:25
Die Zeiten, als China nur für billig stand, sind auch längst vorbei. Ja, sicher, es gibt nach wie vor viel China-Schrott, wir kennen ihn alle. Es gibt mittlerweile aber auch sehr hochwertige Produkte, ich habe da im Tech-Bereich einige Einblicke. Wir müssen uns warm anziehen. Billig sind die aber nicht mehr unbedingt, wenn sie nicht gerade vom Staat China hoch subventioniert werden.
3thrasea25. Februar um 20:20
Also hier liegt der Fall ja doch etwas anders. Es geht um eine wichtige und unverzichtbare Komponente für Säuglingsnahrung. Der Weltmarktführer dieser Zutat ist in China beheimatet. Muss das jetzt automatisch schlecht sein? Können Qualitätsmängel bei europäischer Produktion nicht auftreten? Wichtig ist doch, dass man dazu gelernt hat, dass diese Zutat zukünftig auf das Gift überprüft wird, mit dem man bisher gar nicht gerechnet hatte. Und zwar egal, wo die Zutat produziert wird.
2U_w_U25. Februar um 20:06
China hat ja schonmal unseren Babynahrungsmarkt leergekauft, als es Probleme mit der eigenen Nahrung für Babys gab ... leider sieht man mal wieder was die Globalisierung und hauptsache billig so mit sich bringen kann.
1jub-jub25. Februar um 17:46
Wieso müssen überhaupt Zutaten für Nahrung aus China stammen? Kommen Babys nicht mit Babynahrung aus, die aus europäischen Zutaten besteht?