Brüssel (dpa) - Eine Steuer auf Plastikverpackungen soll den künftigen EU-Haushalt mitfinanzieren. Das sieht der neue Vorschlag von EU-Ratspräsident Charles Michel für die neue Finanzperiode 2021 bis 2027 vor. Am Ende des 53-seitigen Papiers heißt es, dass pro Kilogramm unrecyceltem […] mehr

Kommentare

5Wasweissdennich14. Februar 2020
@4 Du hast es verstanden @3 Du leider nicht, der Verbraucher zahlt eben alles, die Kosten der Unternehmen die sie einpreisen, die Kosten des Staates die er über Steuern und Abgaben eintreibt und eben auch die eigenen Kosten als Verbraucher
4Han.Scha14. Februar 2020
Es Ist die Grundlage unseres Systems: Alle Kosten trägt der Verbraucher, für den produziert wurde. Natürlich trägt er auch alle Steuern.
3Spock-Online14. Februar 2020
Die Steuer sollten dann aber die Prodozunten von dem Mist zahlen, und nicht der Endverbraucher, der sich nicht gegen Plastik wehren kann. Erst die Produzenten verursachen das Problem.
2Han.Scha14. Februar 2020
Ich schlage vor, den EU-Ratspräsidenten Charles Michel aus seinem Amt zu entfernen. Wir brauchen keine neuen Steuern!
1AS114. Februar 2020
Das wäre dann die erste EU-Steuer, die natürlich durch die Finanzverwaltungen der Mitgliedsstaaten einzutreiben wäre. Ob sich die Staaten in ihre Finanzhoheit hineinregieren lassen werden, wage ich zu bezweifeln. Das wäre ein Präzedenzfall, den die Staaten sicher zu vermeiden suchen werden.