Stockholm (dpa) - Die EU protestiert gegen die Hinrichtung von 20 Drogenhändlern im Iran. In einer Erklärung der schwedischen Ratspräsidentschaft heißt es, die Union appelliere an die iranischen Behörden, die Todesstrafe abzuschaffen und ein Moratorium für alle anstehenden Hinrichtungen zu erlassen. […] mehr

Kommentare

6crishnak06. Juli 2009
@5 : Hat sie mehrfach. Nur dürfte soetwas weniger Medienaufmerksamkeit erregen. Beispiele findest du in deinem Gästebuch.
5timo_hildebrand06. Juli 2009
Es gibt so viele Länder mit Todesstrafe <link> Soll die EU doch mal in der USA anrufen und dort auch fordern, "die Todesstrafe abzuschaffen". Diese einseitige Kritik in Richtung Iran("Wir dürfen Atomwaffen besitzen, die sollen nichtmal Atomstrom herstellen dürfen") wird lächerlich und lenkt von dem eigentlichem Protest wider das menschenverachtende Regime ab.(bzw lässt ihn lächerlich erscheinen)
4pp8606. Juli 2009
@2 dana, wenn du so rangehst dann solltest du alle arbeitslosen und rentner auch erhängen, weil die kosten die gesellschaft auch geld. wenn dir unser rechtssystem net passt, dann geh doch einfach in den iran. mal gucken wie lange es dauert bis du wieder nach dtl. willst.
3Die_Mama06. Juli 2009
Dem kann man nichts hinzufügen.
2boondocks5806. Juli 2009
Ratz Fatz. Drogenhändler sind potentielle Mörder. Hierzulande werden sie bestenfalls "lebenslang" ins Gefängnis gesperrt. Kosten: 150 Euro pro Tag - für den Steuerzahler. Wie können wir Deutschen behaupten, dass diese Vorgehensweise das non plus ultra ist?
1FichtenMoped06. Juli 2009
Uns werden immer mehr Berichte über eine für die Betrachtungsweise nach westlichen Maßstäbe grausame Politik vorgehalten über Regime,die gerade nicht das Wohlwolen der westlichen Regierungen haben,um eine Akzeptanz für eine Intervention dort zu schaffen. Regime die deutlich grausamer handeln, jedoch nicht im Interesse stehen oder gerade von Nutzen sind, werden ausgeblendet. Ich mag diese einseitige PR zur Verfolgung politischer Ziele nicht. Es wird immer schwerer objektiv Berichte zu erhalten.