Brüssel (dpa) - EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola hat ihrer Meinung nach mit der verspäteten Meldung eines von Dritten bezahlten Aufenthalts in einem französischem Luxushotel und anderer Reisen keinen Fehler gemacht. «Es war kein Fehler, kein Parlamentspräsident vor mir hat je diesen Schritt […] mehr

Kommentare

5datosan23. Januar 2023
Ja klar die sind doch unschuldiger.
4World4Cats23. Januar 2023
@3 Wenn es alle falsch machen, muss man ja nicht mit dem Strom schwimmen. Hätte sie von Anfang an für Transparenz gesorgt, dann wäre es für mich glaubhaft...so will sie nur ihren Gintern retten.
3Pontius23. Januar 2023
@1 Bisher war es Usus, dass die Parlamentspräsidenten das erst im Nachgang ihrer Amtszeit anzeigen. Interessanterweise hat sie mehr Geschenke nachgemeldet, als alle Abgeordneten des Parlements in den letzten 3 Jahren! Nur um den Sumpf zu verdeutlichen bzw. die mangelnden Wahrnehmung der Transparenzregeln oder der Missachtung.
2burghause22. Januar 2023
Es hört einfach nicht auf.
1World4Cats22. Januar 2023
"Laut Metsola haben die Präsidenten des Parlaments dies jedoch bislang nicht getan. Sie wolle mit dem brechen, «was üblich, was bisher Tradition war und alles offenlegen», sagte Metsola." Genau, weil es ihre Vorgänger nicht taten, veröffentlichte sie auch nichts. Und dann auch noch, weil man ihr auf die Schliche kam, zu sagen, sie wolle mit dem brechen, was üblich war. Ich denke, ihr ist der Hintern auf Grundeis gegangen, wie so vielen anderen auch.