Köln (dpa) - Der Westen sollte der Ukraine nach den Worten von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz gemeinsam schnell mit Finanzhilfen unter die Arme greifen. «Die EU alleine wird das nicht stemmen können. Aber es gibt ja eben auch die Vereinigten Staaten und den Internationalen Währungsfonds», […] mehr

Kommentare

22fastHunter28. Februar 2014
@1 : Bisher war nur von Bürgschaften die Rede und nicht von Geschenken. Aber dem konterst du sicher mit "Das Geld sehen wir eh nie wieder". Ja, stimmt! Das war in den anderen europäischen Ländern ja auch überall so, die Bürgschaften in Anspruch nahmen.
1k45207428. Februar 2014
EU will Hilfe für Kiew aufstocken. Rehn plant, das bisherige Hilfsangebot an Kiew von 600 Millionen EURO um bis zu eine Milliarde EURO aufzustocken – Notfalls auch OHNE Parlament ... Das geht laut Artikel 213 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU, die eigentlich den Namen 'Selbstbedienungsladen' haben sollte ... Denn Putin hat schon längst seine 'Claims' abgesteckt ...