Brüssel (dts) - Weniger Chemie auf dem Acker, weniger weggeworfene Lebensmittel, bessere Verbraucherinformationen, gesunde Ernährung: Die EU-Kommission will im Zuge ihres Klimaschutz-Programms die Erzeugung und den Konsum von Lebensmitteln umfassend verändern, verspricht aber einen gerechten und […] mehr

Kommentare

3Mehlwurmle17. Januar 2020
Man kann da vieles verändern, ich fürchte nur, dass die Politik eher ein Bürokratiemonster schafft, als wirklich was zu bewirken.
2Wawa66616. Januar 2020
Ein sinnvoller Schritt wäre auch, unsinnige Normungen abzuschaffen, bei denen Lebensmittel bisher nicht mehr verkauft werden konnten. Wen interessiert beispielsweise der Krümmungsgrad einer Banane? Eine, die den Vorgaben nicht entspricht (zu krumm oder zu gerade), ist doch genauso gut essbar, wie jede andere. Es ist Wahnsinn, einerseits über Verschwendung zu klagen, andererseits so völlig brauchbares Obst auszusortieren.
1raffaela16. Januar 2020
Zum Thema Lebensmittelverschwendung hätte ich einen Vorschlag: Selbst Bio-Produkte, auf die ich zurückgreife, sind in Mengen abgepackt (sogar mit Plastik, man glaubt es kaum), die für mich als Single viel zu groß sind. Was soll ich mit einem Kilo Rosenkohl? Dasselbe gilt für Kartoffeln, Paprika, Fair-Trade-Bananen etc. Warum kann man das nicht lose verkaufen? Gibt überall eine Waage. So kann ich das einkaufen, was ich benötige u. muss nicht einfrieren.