Brüssel (dpa) - Ungarn widersetzt sich nach Ansicht der EU-Kommission einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum Umgang mit Nichtregierungsorganisationen. Deshalb leitet die Brüsseler Behörde ein neues Verfahren gegen Ungarn ein. Lenkt die rechtsnationale Regierung von Ministerpräsident Viktor […] mehr

Kommentare

4Emelyberti18. Februar 2021
Ein Vorschlag wäre z.B.die Gelder zurückzufordern,die im Zuge der Korruption an Freunde und Familie geflossen sind.Das sind alles Steuergelder der EU-Bürger.Das Traurige ist,diese Herrschaften brauchen sich dafür nicht krumm zu machen und zur Rechenschaft wird auch keiner gezogen,also kann man diesen EU-Politiker-Ballon noch mehr aufblasen,der platzt ja nicht.
3Emelyberti18. Februar 2021
Rauswerfen kann man ihn schon nur ist das sehr schwierig,aber es gibt genug andere Sanktionen,die dem ordentlich weh tun können.Ist wie mit einem schwer erziehbaren Kind,das eine ist therapierbar,das andere nicht.Der gehört zur 2.Sorte.
2O.Ton18. Februar 2021
Hohe Geldstrafen scheren den Orban aber ganz wohl sicherlich. Nur ob sowas wirklich realisierbar ist, keine Ahnung.
1Grizzlybaer18. Februar 2021
Das schert doch den Orban nicht, der macht was er will und rausschmeißen kann man Ungarn nicht.