Straßburg (dpa) - «Schutzschild» statt «sicherer Hafen»: Die EU und die USA haben sich nach zähen Verhandlungen auf neue Regeln für den Datenaustausch geeinigt. «Dieser neue Rahmen für die transatlantischen Datenflüsse schützt die Grundrechte der Europäer und gewährleistet Rechtssicherheit für […] mehr

Kommentare

4wkloss02. Februar 2016
DEAL? Für wen? NSA, TTIP rückt immer näher und es soll so laufen wie mit EURO - das Volk wird nicht gefragt! Erst großes Geschrei mit Datenaustausch (NSA) und jetzt wird es eben offiziell gemacht!
3skloss02. Februar 2016
Fete bringt es auf den Punkt: Dadurch, dass das US-Handelsministerium überwacht wird bestimmt total doll geprüft und so ^^
2Faroul02. Februar 2016
Natürlich ist das "Bullshit-Bingo", das ganze ist eine Farce. Es läßt sich kaum prüfen, wer da mit den Daten was treibt, nicht mal hier in DE, und wenn was rauskommt, bekommt irgendein Sicherheitsfuzzy den Laufpaß, alle regen sich drei Tage in den Medien auf und weiter geht's wie gehabt.
1FichtenMoped02. Februar 2016
"Tausende Unternehmen, die auf die Regelungen angewiesen sind, haben damit Aussicht auf Rechtssicherheit." ... für den Datentransfer aus der EU in die USA, d.h. i.d.R US-Unternehmen. Meinetwegen können die Daten auch in der EU bleiben und hier verarbeitet werden. Das wiederum ist schlecht für die US-Adminstration, da nicht mehr so schön einfach legal geschnüffelt werden kann.