Im Zuge eines wachsenden Konflikts um die US-Ansprüche auf Grönland hat die Fraktionschefin der Grünen im Europäischen Parlament, Katharina Dröge, einen möglichen Importstopp von Energieressourcen aus den USA ins Spiel gebracht. Diese Maßnahmen könnten eine Reaktion der EU auf die umstrittenen […] mehr

Kommentare

11Pontius22. Januar um 06:19
das wäre ja wieder das Thema Sachverstand. Übrigens dazu: "hat die Fraktionschefin der Grünen im Europäischen Parlament"
10Pontius22. Januar um 06:17
@8 Also wenn ein zweites Terminal gebaut wird, dann wird es wohl auch mehr Schiffe geben - was den Punkt entwertet. Aber selbst die bräuchte man gar nicht, denn es bedeutet nur: geringere Importe, wenn man längere Wege in Kauf nimmt. Oder eben andere Partner mit ähnlichen Weglängen aus dem Kreisel, den ich schon erwähnte. Ganz zu Schweigen davon, dass wir eher kurz denn langfristig vom fossilen Energieträger Erdgas oder -Öl wegen der Importabhängigkeit wegkommen müssen - aber
9Pomponius21. Januar um 11:26
Die Bahntransporte laufen künftig über die ehemaligen asiatischen GUS-Staaten und die Türkei. @8: Europa kommt mit den Bodenschätzen ins Spiel: Diverse Metalle einschließlich der seltenen Erden.
8Pomponius21. Januar um 11:20
@6 : Du hast wohl keine Ahnung! Für lange Transportwege benötigt man mehr Schiffe, die müssen erst gebaut werden und Schiffbau dauert. Die Fahrt durch den Panamakanal ist kostspielig und die Nordwestpassage ist nur ein paar Monate offen und benötigt Eisbrecher die noch nicht vorhanden sind. Die vorhandenen Eisbrecher werden für die Hudson Bay (Churchill) gebraucht. China nabelt sich von Russland ab (Öl, Gas und Elektrizität). Die Bahnverbindung über Russland nach Europa wird nicht mehr benutzt.
7Pontius21. Januar um 06:07
@4 "This analysis explains how Canada redirected grain exports through its own ports, expanded fertilizer production capacity, secured alternative buyers across Europe, Asia, and Latin America, and reduced reliance on U.S.-controlled logistics." Es hat schon einen Grund, warum Europa an Position 1 genannt wird.
6Pontius21. Januar um 06:06
@3 Und das Gas, was China und Südkorea zuvor aus anderen Ländern bezogen haben, wo kommt das her und wo wird das zukünftig hin geliefert? Da gibt es lustige Ringeltauschspiele. Und selbst von der kanadischen Westküste könnte man bis nach Europa schippern, wenn es gut belohnt wird.
5Pomponius21. Januar um 00:21
@2 : Kanada stellt die Exporte in die USA folgender Produkte ein: Erdöl, Erdgas, Wasser, Elektrizität, Getreide, Holz, Metalle, Bodenschätze uvm. Kanada treibt nur noch mit verlässlichen Partnern Handel. Dadurch werden die Preise in den USA steigen und viele Betriebe sind zum Teil schwer betroffen.
4Pomponius20. Januar um 23:55
@3: Zusatz: <link> <link> <link> usw.
3Pomponius20. Januar um 23:40
@2 : Du solltest dich besser informieren! Kanada hat mit China und Südkorea Lieferverträge für LNG-Gas abgeschlossen und baut ein zweites LNG-Terminal an der Pazifikküste. Die Gasvorkommen liegen im Westen Kanadas und für die Häfen im Osten gibt es noch keine ausreichenden Leitungen. Im Gegenzug importiert Kanada künftig Elektroautos aus China. China hilft beim Ausbau der Infrastruktur. Das Getreide wird jetzt auch nach China geliefert und Bahn nach und der Hafen in Churchill Wird ausgebaut.
2Pontius19. Januar um 10:20
@1 Wenn Kanada die Exporte von Gas in die USA einstellt, dann können diese ja nach Europa umgeleitet werden - anstatt der amerikanischen... Mit Sachverstand weiß man auch: mit Geld kann man sich alles kaufen.
1Pomponius19. Januar um 09:57
Die Grünen haben nicht genügend Sachverstand. Um Flüssiggas woanders her zu beziehen braucht es einige Zeit und Investitionen in den Exportländern. Als längerfristiges Ziel wird das sicher ins Auge gefasst, eine kurzfristige Lösung ist das nicht. Die Exportfähigkeit der USA schwindet da Kanada den Export von Öl und Gas nebst vielen anderen Gütern in die USA einstellt. Wir müssen sowieso neue Lieferländer finden.