Brüssel (dts) - EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc macht sich für die Einführung von City-Maut-Systemen anstelle von Verkehrsbeschränkungen stark. "Fahrverbote sind eine sehr frustrierende Angelegenheit. Vielleicht kommen wir daran nicht vorbei", sagte die Slowenin dem Kölner Stadtanzeiger […] mehr

Kommentare

3anddie07. März 2018
Sehe es wie @2 . Wobei ich in einigen Städte den Verdacht habe, dass die über den Umweg von Parkgebühren wenig Verkehr in den Innenstädten haben wollen.
2skippybo07. März 2018
City-Maut statt Fahrverbot. Klar, damit man die welche keinen Diesel fahren auch abkassieren kann.
1Joey07. März 2018
Ich glaube kaum, daß durch ein flexibles Gesetz schadstoffarme Autos gefördert würden. Eher würden dann gerade die Dreckschleudern, sprich z.B. LKW etc. Ausnahmegenehmigungen bekommen. Sprich, der normale Bürger soll zahlen, Unternehmen jedoch nicht. Dann wäre ich doch lieber für eine Gebühr, die sich rein nach dem Schadstoffausstoß richtet. Ohne Ausnahmen. Oder einfach ein billiges Ticket für den öffentlich-rechtlichen Verkehr für Anwohner anbieten. Oder für Sammeltaxis.