Brüssel (dpa) - Nach dem Schiffsunglück in Italien mit mehreren Toten erwägt die EU-Kommission strengere Regeln für die Sicherheit auf Schiffen in der EU. Eine bereits laufende Überprüfung der Gesetzgebung für Passagierschiffe soll nun schneller abgeschlossen werden. Das sagte die Sprecherin von EU- […] mehr

Kommentare

3donaldus17. Januar 2012
@1 Lass ihnen doch ihre dürftige Daseinsberechtigung ^^ Irgendwie müssen ja diese verpulverten Milliarden für den Moloch EU begründet werden.
2seepferd17. Januar 2012
Die Regeln für Stabilität zu ändern nützt dahingehend nichts wenn die Schiffsführung - sofern nicht deren Aufgabe - vorsätzlich in flaches Wasser manöveriert. Aus der Seefahrt kommend finde ich es schon bedenklich wenn die Schiffe immer höher aus dem Wasser ragen und sich der Tiefgang dabei signifikant verringert (= Tiefgang ist mehr als die Hälfte geringer als die Höhe welches das Schiff aus dem Wasser ragt, z.B. Schiff ragt 14m aus dem Wasser, hat nur 5,8m Tiefgang, es aber 7m sein müßten ).
1k42877117. Januar 2012
"schärfere Regeln für Sicherheit auf Schiffen" - dafür brauche ich keine eu, darauf kommt die tourismusbranche und die reeder selber. ps: eine fahrt mit dem auto über die autobahn ist gefährlicher als eine kreuzfahrt mit einem schiff, auch nach diesem unfall.