Caracas/Bukarest (dpa) - Flammende Reden und Hinterzimmergespräche, Appelle an den Patriotismus und öffentliche Amnestieangebote: Im Machtkampf in Venezuela legen sich Präsident Nicolás Maduro und sein Herausforderer Juan Guaidó mächtig ins Zeug, um die Militärs auf ihre Seite zu ziehen. Er habe […] mehr

Kommentare

3Tommys01. Februar 2019
Frech! Guaidó erhebt sich selbst zum INTERIM`sPräsident. Er wurde nach "vorne geschoben" wette darauf. Es geht dem Amy um die Kontrolle des Öl. War schon so im Irak, in Libyen, dazu Sanktionen gegen Russland und dem Iran. Das Imperium wird in seinem Hinterhof keinen starken Einfluß weder von Rußland oder China haben. Ob sie einen Krieg provozieren... eher wohl wieder ein "solides" Lügengebilde!
2k47464731. Januar 2019
Wieder ein Interessenskonflikt, der weltweit für Aufsehen sorgt...das Land ist gebeutelt von Inflation und Armut und "wir" entscheiden, wer eher die "westlichen Werte" vertritt und nicht, ob vllt der eine oder der andere eine positive Entwicklung für Venezuela herbeiführen kann...und dafür schachern sich die westlichen Staaten regelmäßig die Friedensnobelpreise zu :(
1Tommys31. Januar 2019
Venezuelas selbst ernannter Interimspräsident Juan Guaidó ..... Tja, so gehts doch auch nicht. Die Verzweiflung muss groß sein!