Riga (dts) - Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat die Einnahme der ostukrainischen Stadt Debalzewe durch die Rebellen in der Region als klaren Verstoß gegen den in der vergangenen Woche in Minsk vereinbarten Friedensplan bezeichnet. Alle Vereinbarungen müssten umgesetzt werden, betonte […] mehr

Kommentare

6k4504719. Februar 2015
@5 Das sehe ich 100% genauso
5Stiltskin18. Februar 2015
@4 : Da könnte ich dir sogar beipflichten, dass es sich bei dem vor Dir genannten Szenario tatsächlich so abgespielt hat. Hinzukommen dürfte aber, dass trotz etlicher Dementis Russland eben nicht nur humanitär hilft, sondern auch mit Waffen, Munition und logistisch. Dabei bin ich zudem weit davon entfernt zu glauben, dass Kiew nicht in der einen oder anderen Form vom 'Westen' unterstützt wird. Im Prinzip haben wir hier einen Stellvertreterkrieg, aus dem sich mehr entwickeln könnte.
4k4504718. Februar 2015
@3 eine vollständige Erklärung ist es vielleicht nicht aber... die haben ja direkt am Anfang ganze Kasernen in der Region entweder kampflos übernommen oder die Soldaten sind sogar gewechselt. Und bei jeder Niederlage der Regierungstruppen dürften dann auch Waffen an die Separatisten gefallen sein. Beutewaffen eben. Da hat man sich schon immer gerne bedient. Man hatte ja auch jetzt einen Korridor aus dem Kessel angeboten, wenn die Soldaten die schweren Waffen zurück lassen.
3Stiltskin18. Februar 2015
Dreck am Stecken haben alle beteiligten Parteien. Als jemand, der mit keiner der Konfliktparteien symphatisiert, stellt sich mir allerdings die Frage, was ein Waffenstillstandsabkommen, dass unter Beteiligung Russlands zu Stande kam, wert ist, wenn danach gewaltsam die aktuelle Situation 'geklärt' wird. Es erstaunt mich zudem, mit welchen Waffen die Separatisten ausgestattet sind, wenn Russland angeblich keine Waffen liefert. Von der Ukrainischen Armee wurde man sicher nicht versorgt.
2ichundich18. Februar 2015
da sollen die bösen Amis schon Waffen geliefert haben.. die funktionieren aber toll.
1k43203118. Februar 2015
Mach ich mal den Anfang: <link>