Brüssel (dpa) - Die Liste der Kröten, die die Europäische Union für einen Zolldeal mit US-Präsident Donald Trump schlucken musste, war bereits am Sonntag lang. Nach Abreise von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen aus Trumps Golfresort im schottischen Turnberry ist sie noch einmal länger […] mehr

Kommentare

5Pontius29. Juli 2025
@4 Von einem Ghostwriter geschrieben? Den Trump als dummy writer verunglimpft?
4satta28. Juli 2025
Hätte UvdL mal lieber "The Art of the Deal" gelesen...
3sumsumsum28. Juli 2025
lächerlich
2Pontius28. Juli 2025
"Wäre es zu keiner Einigung gekommen, hätten ab dem 1. August US-Zölle in Höhe von 30 Prozent gedroht." Nicht gedroht, gekommen,. Und die EU-Gegenmaßnahmen wären dann wie bei China draufgeschlagen worden, weswegen es 60% gewesen wären. Das Jammern der Industrie...
1Polarlichter28. Juli 2025
Als wäre das Abkommen nicht schlecht genug, hat man anscheinend für viele Schlüsselbranchen nicht mal eine verbindliche klare Regelung geschaffen. Also ein Einfallstor für neue Trumpsche Spielchen. - "Die EU hofft, dass bestimmte Mengen davon ausgenommen werden, konkrete Daten wurden allerdings bislang nicht genannt. Unklar war bis zuletzt auch, ob es bei Arzneimitteln wirklich bei einem Zollsatz von 15% bleiben wird & in welchem Umfang es zur geplanten Anpassung von Standards für Autos..."