München (dpa) - Angesichts des großen Munitionsbedarfs der Ukraine wird in der EU an einem neuen Beschaffungsverfahren gearbeitet. Das bestätigte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Nach Angaben von Estlands Ministerpräsidentin Kaja Kallas geht es darum, ein […] mehr

Kommentare

3slowhand19. Februar 2023
@2 Ich wusste dar nicht das Estland zu Deutschland gehört. >> Nach Angaben von Estlands Ministerpräsidentin Kaja Kallas geht es darum, ein ähnliches Verfahren zu nutzen wie das, mit dem in der Corona-Pandemie die zügige Beschaffung von Impfstoffen sichergestellt wurde. Kallas zufolge sollen demnach EU-Staaten Geld zur Verfügung stellen, mit dem dann über die EU gebündelt Großaufträge an die Rüstungsindustrie vergeben werden. <<
2truck67619. Februar 2023
Neue Beschaffungsverfahren! Heiliger Bürokratius! Das kann nur aus Deutschland kommen! Die Hersteller brauchen schlicht Aufträge, Aufträge, Aufträge! Und das möglichst schnell und möglichst auf längere Zeit.
1tibi3819. Februar 2023
kann mir mal jemand erklären, warum in der EU jemand dafür arbeitet, das die Ukraine Munition bekommt. Können die das nicht selber? Die wissen doch selber besser (so zeigt es die Vergangenheit) was sie brauchen?