Berlin (dts) - Der langjährige EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber und der ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrats Peter Dabrock warnen vor einer Normalisierung professioneller Suizidassistenz. In der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe) warnten sie vor der Tendenz, dass der Tod ...

Kommentare

(3) rosenking · 24. Januar um 16:34
der Mensch hat das Recht zu leben, wieso hat er nicht das Recht zu sterben wenn er das will
(2) BranVan · 24. Januar um 16:21
Das Thema ist unheimlich schwierig. In einigen Fällen kann aber der kontrollierte, schmerzlose und begleitete Freitod der letzte, würdevolle Ausweg aus einem Leben sein.
(1) LordRoscommon · 24. Januar um 16:11
Der Bedarf scheint ja da zu sein. Man sollte das keinen Pfuschern und erst recht keinen Geldgeiern überlassen.