Berlin (dpa) - Für gewöhnlich ist der 1. FC Union ein Berliner Thema. Doch dank Marie-Louise Etas historischer Beförderung interessiert der Fußball-Bundesligist plötzlich international. Als die 34-Jährige ihr erstes Training in Köpenick leitete, war der Presseauflauf am Rande der Hauptstadt so groß […] mehr

Kommentare

3JU6716. April um 22:50
es gibt aber sicher auch wichtigere Berufe die von Frauen besetzt werden sollten ,als gerade als Fußballtrainer
2deBlocki16. April um 07:41
Ich hab so ein mediales Interesse nicht wahrgenommen, als Sabrina Wittmann Trainerin wurde.
1Grizzlybaer15. April um 10:56
Hoffentlich kommen jetzt mehr Frauen zum Einsatz.