Washington/Dubai/Teheran (dpa) - Kriegsschiffe der Nato-Partner und Asien sollen den Handel durch die Straße von Hormus sichern - so fordert es US-Präsident Donald Trump. Doch hinter der Idee steht ein höchst riskanter, teurer und logistisch nur schwer umsetzbarer Militäreinsatz. Auch von der US- […] mehr

Kommentare

6Stoer18. März um 08:12
@5 : Die E-8 operiert im normalfall weit genug weg,ausserhalb der Reichweite von schultergestützten Raketen...Was Drohnen angeht...die werden ja von irgendwo gestartet...wegen der hohen Flughöhe kann die E8 den Startpunkt ermitteln...wo eine ist sind auch noch andere...und die widerum kann man mit Drohnen auch angreifen...Wenn man Schutz bieten will,geht das auch ,wenn auch mit Aufwand
5Pontius18. März um 07:53
@4 gegen Drohnen hätten es auch die E8 schwer und mit schultergestützten Luftabwehrraketen kann man diese sicher ebenso herunterholen
4Stoer18. März um 07:43
@3 : Im Gesamtaufwand natürlich ja
3Pontius18. März um 07:04
@2 der Aufwand vs Nutzen wäre aber ähnlich wie Patriot gegen Shaheddrohnen, weswegen die Idee von vorn herein nicht wirklich umsetzbar ist
2Stoer18. März um 07:01
Hätte man die E-8 Joint Stars nicht ausgemustert,wäre es sogar recht einfach,mobile Raketenstellungen und sogar Drohnentrupps aufzuspüren,spätestens nach dem ersten Schuss wären sie dran...Entsprechende Jets vorhalten ,und das wars...aber so hat sich der Ami selbst kastriert...
1Pontius18. März um 06:17
"Könnte der Öltransport bei einer Eskorte wieder normal laufen? - Sicher nicht." Sagt eigentlich alles. Wie will man Mörser oder ähnliches denn aufhalten? Zumal man zuletzt bei NATO-Übungen deutlich zu verstehen bekommen hat, dass man auch gegen Drohnen schlecht aufgestellt ist.