Berlin (dts) - Das Bewerberduo um den SPD-Vorsitz, Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, haben die Hartz-IV-Sanktionen grundsätzlich infrage gestellt. Sie setzten "auf ein System, das auf respektvolle Beratung, auf Anreize und Unterstützung setzt", sagte Esken den Zeitungen der Funke-Mediengruppe ...

Kommentare

(1) HerrLehmann · 15. November um 01:05
Bertelsmann, Burda und Springer werden euch für eure "Sozialromantik" derart die Zähne ziehen ... Das wird nichts. Nie und nimmer in Deutschland.