Berlin (dts) - Die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat ihre Forderung nach einer Anhebung des Mindestlohns relativiert. "Ob eine Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro mit CDU und CSU in einem Schritt möglich ist, werden wir sehen", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe ...

Kommentare

(8) Mehlwurmle · 04. Januar 2020
Wie viele derer, die Esken und den anderen ins Amt gehievt haben, bereuen eigentlich mittlerweile ihre Stimmabgabe?
(7) Pontius · 04. Januar 2020
@6 Die Herren werden doch auch von den Medien immer wieder befragt. Am besten noch auf Anraten der politischen Gegner der SPD.
(6) wazzor · 04. Januar 2020
@5 Ich finde es ja immer wieder irrwitzig das die SPD, Schröder, Müntefering und Co zu jeder Bundestagswahl sie aus der Versenkung holen und meinen das gerade sie eine große Wahlkampfhilfe seien. Gerade wenn ich Schröder sehe, werde ich immer wieder dran erinnert die SPD nicht zu wählen. Zum hundertsten Neuanfang wieder nicht dazu gelernt, kann man abschließend sagen.
(5) k293295 · 04. Januar 2020
- 2 - Mein Austritts-Schreiben hab ich sogar der hiesigen Tageszeitung zukommen lassen, die es als Leserbrief auch veröffentlicht hat. Nein, ich bin nicht die Mimimi-Lästerschwester, aber der Verrat der SPD an ihren Wählern ging mir echt über die Hutschnur. Und bis heute kriegt die SPD es nicht hin, Schröder, Münte & Clement als das zu betiteln, was sie sind: Verbrecher am Volk. Die 3 hätten längst aus der Partei ausgeschlossen gehört (ok, Clement ist ja schon von selbst gegangen).
(4) k293295 · 04. Januar 2020
@3 : Natürlich nicht. Zu keiner Zeit hab ich die Rückgabe meines Parteibuchs bereut. Ich bin 1994 am Tag vor der Bundestagswahl in die SPD eingetreten und wollte gegen das Kohl-Regime kämpfen. 1998 wurde kohl von Schröder abgelöst, aber da ging mein Kamof erst so richtig los - dann aber leider innerparteilich. Ich hab mir den Mund fusselig geredet gegen die "Agenda 2010", bis ich dann erkennen musste, das mit diesen Genossen kein Blumentopf zu gewinnen ist. - 2 -
(3) wazzor · 04. Januar 2020
@1 @2 Habt ihr ehrlich was anderes erwartet? Es ist die SPD! Kurz nach deren Wahl ging es doch schon wieder um Posten für die restlichen Genossen.
(2) k293295 · 04. Januar 2020
Frau Eskens, wenn man schon dem Kapitalismus fröhnt, kann man dann nicht wenigstens mal das Kreuz durchdrücken und ohne Wenn und Aber den Mindestlohn von 12 € knallhart fordern, den koalitionspartner damit vor sich her treiben? Genau diese Rückgratlosigkeit ist es doch, die jedem Koalitionär der Union am Ende das Genick bricht. Lernt ihr Sozis das denn gar nicht? Und wieder weiß ich, warum ich der SPD 2005 mein Parteibuch zurückgegeben habe.
(1) k408300 · 04. Januar 2020
an der Parteispitze angelangt wird erst mal relativiert
 
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