Berlin (dts) - SPD-Chefin Saskia Esken hat angesichts der schweren Auswirkungen der Corona-Pandemie vor Spekulationsattacken auf einzelne Euro-Staaten gewarnt - und ein schnelles Einschreiten der Regierungen angemahnt. "Wir müssen verhindern, dass – wie in der Finanzkrise 2008/2009 – mit der Pleite […] mehr

Kommentare

7Mehlwurmle19. März 2020
Wirtschaft, Staat und Privatpersonen, dass ist eine allumfassende Krise. Man wird sehen, wie robust die EU und die Euro-Staaten das überstehen werden.
6nierenspender19. März 2020
@3 wenn die Wirtschaft hier richtig zusammenbricht gibts Bürgerkrieg weil dann wirklich jeder für sich ums letzte Stück Brot kämpft. Und das will nun hoffentlich niemand.
5Folkman19. März 2020
@3 : Ja, es wird sehr viel an die Wirtschaft gedacht, denn wenn die nachhaltig und dauerhaft abschmiert, bekommen wir noch ganz andere (gesellschaftliche) Probleme. Aber dass zu wenig gegen das Virus unternommen wird, kann man wirklich nicht behaupten. Immerhin wurde das Leben und die persönliche Freiheit schon erheblich eingeschränkt, während intensiv nach Medikamenten und einer Impfung geforscht wird...
4k17301819. März 2020
@2 Es geht nicht darum, Krisen miteinander zu vergleichen, sondern was haben die Staaten seit der letzten Krise unternommen, um ihre Finanzen in den Griff zu bekommen. Und da muss man feststellen, nichts. Es gibt Staaten im Euro, deren Verschuldungsgrade steigen immer weiter. <link>
3k49760819. März 2020
@2 : Es wird trotz Corona viel zu viel an die Wirtschaft gedacht statt wirksam gegen das Virus zu handeln.
2wimola19. März 2020
@1 ) Es gibt ganz sicher Punkte die Kritik möglich machen - aber die beiden "großen" Krisen miteinander zu vergleichen, macht keinen Sinn. - Vorsorge oder Sorge für realitätsnahen Spekulationen zu haben, allerdings schon. Ich hoffe, das Europa da gemeinsam - schnell - handelt.
1k49760819. März 2020
Die Euro-Finanzpolitik muß überdacht werden, aber die Politik hat nichts aus der vorigen Krise gelernt.