Der Tod des 37-jährigen Alex Pretti im Zuge eines Einsatzes der US-Einwanderungsbehörde (ICE) und der Grenzschutzbehörde (Border Patrol) in Minneapolis entwickelt sich zu einem ernsthaften politischen Risiko für die Administration von Donald Trump. Was zunächst als Routineoperation gegen illegale […] mehr

Kommentare

3satta27. Januar um 08:06
Wer wie Shady Vance den ICE-Handlangern einen juristischen Blankoscheck ausstellt ("absolute immunity"), braucht sich nicht wundern, dass diese ihre scheinbaren Befugnisse auch vollumfänglich ausnutzen. Und der Meinungsumschwung bei manchen Republikanern ist wohl der Tatsache geschuldet, dass Herr Pretti nicht nur irgendein Schwarzer war.
2Pontius27. Januar um 07:45
@1 es geht ihm nur um den Sturm, der ihm entgegen weht und was sein Ego nicht ganz so gut verkraftet.
1vdanny27. Januar um 07:35
Ich bezweifle, dass er sensibel genug ist :/ Und ob er sich von anderen was sagen lässt? Vielleicht kurzfristig nach außen, aber in seinem Kopf sicher nicht