Berlin (dpa) - Simon Helmstedt ist ein schmaler junger Mann mit blassblauen Augen und blondem Pferdeschwanz. Schon vor zwei Wochen, an Tag drei seines Hungerstreiks für eine radikale Klimawende, wirkte der 22-jährige Biologiestudent hohlwangig, hager, geschwächt. Jetzt kann sich Helmstedt kaum noch ...

Kommentare

(11) Shoppingqueen · 15. September um 21:00
Mit ein wenig Essen und Trinken hätte das vermieden werden können. Er sollte für die Kosten selbst aufkommen und man sollte ihm die Lohnfortzahlung streichen - ach nee, er studiert ja und geht gar nicht arbeiten...
(10) Pomponius · 15. September um 12:22
Die Erde existiert schon etliche milliarden Jahre und hat schon viel schlimmere Krisen überstanden. Auch Situationen in denen das Leben fast ausgelöscht war. Die Erde und die Natur kommt auch mit diesem Krislein zurecht. Allerdings geht es den Eigentümern an den Kragen - sie verlieren Land, Gebäude und Fabriken wenn Land verschwindet oder unbewohnbar wird. Hungerstreik von Besitzlosen für Besitzende! Wie dumm ist das denn?
(9) knueppel · 15. September um 11:50
Hungerstreiks als Form von Protest waren für mich noch nie nachvollziehbar und sind meiner Meinung nach eher "Versuchte Erpressung", ganz gleich worum es geht. @5 Was sagt ein Akademischer Hintergrund schon groß aus? @6 Das klingt nach purem Neid.
(8) KonsulW · 15. September um 11:44
Wenn er verhungern will, soll man ihn auch lassen.
(7) Pommeraner · 15. September um 10:51
Eigentlich sagt das doch alles: "Nach 30 Jahren Klimadebatte, nach drei Jahren Protest von Greta Thunberg, nach zwei Jahren Massendemonstrationen von Fridays for Future und Aktionen der Extinction Rebellion: Einige der jungen Leute haben die Geduld verloren." Aber so lange alle noch mit ihrem SUV die 7km zu Arbeit fahren können, ist doch alles im Lot. Hauptsache es geht weiter so...
(6) nowitzki-fan · 15. September um 09:47
Dummstudiert
(5) aladin25 · 15. September um 09:28
Also, dümmer geht´s nimmer! Und das nennt sich Studenten?
(4) CharlyZM · 15. September um 07:45
"Trotz unterschiedlicher politischer Positionen stimmen Frau Baerbock, Herr Laschet und Herr Scholz darin überein, dass sie diese Art des Protests nicht angemessen finden." Finde ich richtig, von den dreien,sehe das ein wenig als Erpressung und keiner sollte sich erpressen lassen. sehe das genauso wie @3 nur hält sich mein Mitleid nicht in Grenzen, ich habe gar kein Mitleid.
(3) schlossberg9 · 15. September um 06:43
Sie sind alle erwachsen und sollten wissen, was sie tun und der möglichen pesönlichen Konsequenzen bewußt sein. Also hält sich mein Mitleid in Grenzen.
(2) Wasweissdennich · 15. September um 06:08
Letztendlich sollte man die eigenen Kipppunkte auch nicht ganz vernachlässigen, aber kurz vor der Bundestagswahl ist der Zeitpunkt schon klug gewählt
(1) bs-alf · 15. September um 05:57
Blockiert da jemand ein Krankenhausbett ?
 
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