Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Lisa Paus hat am Donnerstag erstmals konkrete Zahlen dazu genannt, wie viel Geld Kinder und deren Eltern über die geplante Kindergrundsicherung bekommen könnten. Im Startjahr 2025 werde man bei der Kindergrundsicherung wahrscheinlich einsteigen bei 530 Euro […] mehr

Kommentare

10Webtris01. September 2023
@9 Den Arbeitgebern kann man keinen Vorwurf machen , wenn ich die Wahl hab zwischen einem Handwerker der 25 Euro die Stunde nimmt und ein anderer will 50 Euro für die gleiche Arbeit nehme ich auch nicht den der 50 Euro will ;) Ich schiebe den schwarzen Peter also wieder zur Politik !!
9inuvation31. August 2023
@8 Wenn jemand der Arbeite noch Anträge ausfüllen muss läuft wirklich etwas schief, aber vielleicht mal an die Adresse der Arbeitgeber. Und wenn die Politik beim Mindestlohn nicht den Hüpfer auf 12€ gemacht hätte wäre es für noch mehr Menschen noch bescheidener. Es ist einfacher nach unten zu treten als nach oben den Mund aufzumachen *denk*
8Webtris31. August 2023
@4 Wenn jemand der Arbeitet noch Anträge ausfüllen muss um genau soviel zu haben wie jemand der nicht Arbeitet läuft in der Politik alles schief was schief laufen kann das darf nicht so sein ;) Total Versagen der Politik kann man das nur nennen !
7thrasea31. August 2023
...nicht. Alle Kinder können Nachschlag in der Mensa bekommen, ohne etwas aufzahlen zu müssen. Lernmittelfreiheit (kostenlose Unterrichtmaterialien wie Schulbücher) kann bei uns in BaWü jedes Kind bzw. jede Familie in Anspruch nehmen, völlig unabhängig vom Einkommen. Also, BITTE, bleiben wir bei den Fakten und nicht bei den gefühlten Wahrheiten, für die unsere Schmierenblätter natürlich immer willfährige Interviewpartner finden.
6thrasea31. August 2023
@3 Das ist kein Bericht, sondern ein Interview mit einer frustrierten Mutter. Es mag ja sein, dass sie ihre Situation so empfindet. Objektive Rechnungen gehen aber immer anders aus. Zum einen gebe ich @4 recht – ich bezweifle, dass die Familie alle Hilfen beantragt hat, die ihr zustehen. Verständlich, das war ja auch mega unübersichtlich und kompliziert – soll jetzt aber einfacher werden. Zum anderen kann ich sagen: All diese "Vergünstigungen", z. B. in der Mensa, gibt es bei meinen Kindern so..
5schoko31. August 2023
@4 Ich fand eher die Vergünstigungen und Zuschüsse des BG-Empfänger vs Arbeiter interessant. Die Zuschüsse die, die Geringverdiener beantragen und erhalten, bekommen, die BG-Empfänger ja auch
4inuvation31. August 2023
@3 Ich habe mir den verlinkten Bericht durchgelesen. Wenn die Familie wirklich so wenig Einkommen durch Verdienst hat sollte sie evtl. aufstockend Bürgergeld beantragen. Oder Kinderzuschlag oder oder. Genau deshalb soll ja die Kindergrundsicherung diese möglichen Zahlungen bündeln. Viele wissen es schlicht nicht oder ist zu umständlich in der Beantragung. Ich selber bin nicht mehr betroffen weil meine Kids über 30 sind, aber vor 20 Jahren nach meiner Scheidung hätte ich mir so etwas gewünscht.
3schoko31. August 2023
@2 Im Focus steht heute ein Bericht, der das etwas anders sieht. <link>
2thrasea31. August 2023
@1 Nein, das stimmt einfach nicht. Wer arbeitet, hat immer mehr Geld. Selbst wenn zum Mindestlohn aufgestockt werden muss / darf, kann man mehr von dem verdienten Geld behalten, es wird nicht angerechnet. Wer arbeitet, hat immer mehr.