London (dpa) - Erstmals seit mehr als 400 Jahren sollen Biber in London wieder heimisch werden. Ein Paar wurde am Donnerstag auf dem Gelände der Forty Hall Farm im äußersten Norden der britischen Hauptstadt ausgesetzt, wie der Rat des Bezirks Enfield mitteilte. Die Bezirksvertretung veröffentlichte […] mehr

Kommentare

17slowhand17. März 2022
@ AS1 Auftreten der Menschen Vor 300.000 Jahren Stellen wir uns die Geschichte der Erde verkürzt auf einen Tag vor, so tauchen die ersten Menschen erst eine Minute und 17 Sekunden und der moderne Mensch (Homo sapiens) erst 4 Sekunden vor Tagesende auf. Ich frage mich wie es den Rest des Tages ohne die Krone der Schöpfung funktioniert hat. Kein Lebewesen dieses Planeten ist so raffgierig, egoistisch und lernresistent trotz besseren Wissens wie der Mensch. In 0,1 sec wird es wohl vorbei sein.
16Dark_Devil17. März 2022
@15 Und nun habe ich 2x das Thema Mensch zu Natur, bzw. das wir uns gegenseitig brauchen "aufgestellt", aber Du ziehst es vor auf beides nicht zu antworten. Genauso wenig wie Du auf die Posts von Hannah genauer eingegangen bist. Dafür hast Du lediglich nur 1 Wort! übrig gehabt. Wo Du sonst doch in Posts meist ausführlich antwortest. Gut, Dein Ding, aber dies alles nun hat mir einiges mehr von Dir gezeigt. Und es gefällt mir überhaupt nicht. :-(
15AS117. März 2022
@14 Du kannst gerne völlig anderer Meinung sein als ich, aber unsachlich war meine Aussage ganz und gar nicht. Nur logisch zu Ende gedacht, was Du als These vorher aufgestellt hast.
14Dark_Devil17. März 2022
@12 ".....dann muss der Mensch als Art verschwinden." Siehst Du und genau solch eine Aussage nun wieder zeigt Deine Unsachlichkeit. Du bist leider nicht bereit, die Verhältnis Mensch zu Natur bzw. das wir uns gegenseitig auch brauchen, zumindest im Ansatz zu akzeptieren. Obwohl Du es besser wissen müsstest. Sorry, aber sowas kann ich nicht akzeptieren. Es gibt im Leben nicht nur 2 Seiten, nur schwarz/weiß. Es gibt auch zig Zwischentöne, Facetten, die es zu beachten gibt. Man muss sie nur sehen.
13Hannah17. März 2022
@12 : Deine Antwort auf meine Frage ist "Genau"? Die Folgen von Natureingriffen, die dir ein angenehmes Leben ermöglichen, findest du gut. Und die Verringerung dieser Folgen findest du schlecht? Das war meine Frage, und deine Antwort: "genau". Wow, selten hat sich jemand so eindeutig als egoistisch dargestellt. Dir scheint es egal zu sein, dass unser Kinder und spätere Nachfahren eine Erde haben werden, auf der man kaum leben kann. Egal, Hauptsache dir geht es gut.
12AS117. März 2022
@11 Genau. @10 Genau das wäre die Konsequenz aus Deiner Meinung. Wenn Du den Menschen für das schlimmste Raubtier hältst, der nur an sich und seine Vorteile denkt, dann muss der Mensch als Art verschwinden.
11Hannah17. März 2022
@7 : Dann müsstest du - so ganz nicht-ignorant - in einer Höhle leben. Denn das Leben in Städten oder Dörfern, die Energieversorgung, die Straßen(!) ... also ALLES, was der "moderne" Mensch braucht, ist oder war ein extremer Eingriff in die Natur. Diese Eingriffe nimmst du gern in Kauf, aber wenn - auch durch Tierschützer - ein paar der fatalen Folgen verringert werden, dann ist das schlecht?
10Dark_Devil17. März 2022
Welche Konsequenz sollte ich daraus ziehen? Sollte die ganze Menschheit vernichtet werden? Denn dies wäre dann ja nach Dir die logische Konsequenz. Ja, ich bin der Meinung, das der Mensch das schlimmste Raubtier ist. Er denkt nur an sich, seine Vorteile etc. und nimmt meist keinerlei Rücksicht auf irgendwas. Fakt ist aber auch, das es nur miteinader geht, egal wo. Der Mensch braucht die Natur, auch wenn es viele nicht sehen möchten. Das fängt schon bei ner Biene an und geht weiter.
9AS117. März 2022
@8 An meiner Aussage war nichts unsachlich. Es ist völlig normal, dass man Konsequenzen zieht, wenn man zu einer Meinung gelangt ist. Und eure Meinung ist in diesem Punkt wohl sehr eindeutig. Deine Enttäuschung tut mir leid.
8Dark_Devil17. März 2022
@7 Erstens wüsste ich nicht, wo ich Dich als ignorant bezeichnet hätte? Wenn Du Dir selbst diesen Schuh anziehst, ist dies Deine Sache. Zweitens "Wenn Ihr der Meinung seid, der Mensch sei eine Plage, dann zieht doch die Konsequenzen aus dieser Meinung." Diese Aussage ist unsachlich und eigentlich unter Deinem Niveau. Ansonsten pochst Du doch auch immer auf Sachlickeit und Fakten. Nun so ne Aussage von Dir finde ich eher enttäuschend.
7AS117. März 2022
@6 Oh, da bin ich gerne ignorant. Die selbsternannten Tierschützer haben im Regelfall keine Ahnung, wie es in der Natur vor Ort in Bezug auf das Gleichgewicht zwischen den Arten aussieht. Bringe ich das durch die "Rückkehr" von angeblich früher dort heimischen Arten durcheinander, hat das Folgen. Aber die blendet man ja gerne aus. @2 Sie sind bereits eine Plage. @5 @6 Wenn Ihr der Meinung seid, der Mensch sei eine Plage, dann zieht doch die Konsequenzen aus dieser Meinung.
6Dark_Devil17. März 2022
Fakt ist, das der Mensch die/alle Tiere aus ihrem jeweiligem natürlichen Lebensraum verdrängt hat und immer noch tut. Sich dann darüber zu "beschweren" oder sie als "Plage" zu bezeichnen, zeigt nur wie ignorant einige/viele sind. Ich kann @5 nur beipflichten, die größte Plage ist der Mensch, bzw. das schlimmste Raubtier.
5slowhand17. März 2022
@1 @2 Die größte und gefährlichste Plage ist wohl immer noch der Mensch.
4Psychoholiker17. März 2022
@3 An der Brücke werden sich die Biber aber die Zähne ausbeissen. ;o)
3pullauge17. März 2022
mal sehen wie lange die Towerbridge noch steht
2KonsulW17. März 2022
Hoffentlich werden die Biber dann nicht mal irgendwann zu einer Plage werden.
1AS117. März 2022
Viel Spass. Was die Ansiedlung des Bibers für Folgen hat, kann man sich beispielhaft in Vorpommern angucken. Ich empfehle Gespräche mit Landwirten, Flussanwohnern und den Vertretern der Wasser- und Bodenverbände.