Kabul (dts) - In Afghanistan ist es bei der Bundeswehr erneut zu einem Zwischenfall durch vorschriftswidrigen Umgang mit Waffen gekommen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" am Montag erfuhr, hat ein Soldat einem Kameraden eine geladene Pistole an den Kopf gehalten. Dieser konnte die Waffe beiseite […] mehr

Kommentare

3k41460131. Januar 2011
Bei CS kann man seine eigenen Leute auch nicht verwunden...
2Chris198631. Januar 2011
@1 Der Grund für diesen Wandel ist die Attraktivitätssteigerung der Streitkräfte. Nun stand man vor der Möglichkeit entweder die Gehaltsstufen für die Dienstgrade zu erhöhen oder einfach die höheren Dienstgrade auf Stellen zu setzen die vorher ein niedrigerer Dienstgrad besetzt hat. Wie es gekommen ist sieht man ja. Zum Thema, sofortige Entlassung und evt. ein zivilrechtliches Verfahren wären das mindeste bei solch einem Verhalten.
1k41232331. Januar 2011
eindeutig mangelnde Disziplin. Aber auch kein Wunder, wenn heute schon 22jährige zu Feldwebeln ernannt werden... und auch in der BW schon lange ein Kuschelkurs eingezogen ist. Zu meiner Zeit bei den Fallschirmjägern wußte Jeder, daß eine Waffe kein Spielzeug ist und das man nie aus Spaß auf einen Menschen zielt. Aber heutzutage werde auch viel zu viel Unfähige in die Laufbahnen der Unteroffiziere und Offiziere eingestellt. Disziplin gleich null. Das funktioniert bei der Armee aber nicht.