Sydney (dpa) - Zum zweiten Mal binnen eines Monats ist in Australien ein Wassersportler von einem Hai getötet worden. Der 19-Jährige surfte mit Freunden an der Ostküste nahe Coffs Harbour, etwa 500 Kilometer nördlich von Sydney, als er etwa 100 Meter vom Ufer entfernt angegriffen wurde. «Durch […] mehr

Kommentare

3Joerg7Hahn01. Dezember 2013
Um die Menschen, die Opfer werden, tut es mir leid. Aber wie lautet die Weißheit, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Übrigens, die Frau bei Hawaii hatte nicht gesurft, die schwamm im Wasser. Ach, man kann eben nicht alles haben. Die Meere leer fischen, damit auch den Haien das Futter entfernen und sichere Küsten ohne Haie, das gibt es einfach nicht.
2k39553701. Dezember 2013
Haie werden leider immer wieder als Monster der Meere dargestellt, stimmt so aber nicht ganz. Hai-Angriffe auf Menschen passieren meist nur wegen einer Verwechslung. Surfer werden u.a. wegen der Form des Surfbretts oft als Seelöwen oder Robben gesehen. Der Mensch als solches passt eigentlich nicht ins Beuteschema der Haie. Schließlich begeben wir uns in fremdes Territorium, daher kann man den Haien keinen Vorwurf machen.
1k10418330. November 2013
surfer passen eben ins beuteschema, falsche zeit falscher ort, das ist eben das risiko wenn man sich ins wasser begibt. so nebenbei kommen haie nicht so nah an die küste wenn sie genug futter finden würden.. die haie werden ja so hingestellt als wären sie einfach nur aufs töten aus langeweile ausgerichtet.. ist aber eben nicht der fall, solche einstellungen findet man nur bei einigen kaputten in der abteilung mensch!