Stuhr (dpa) - Erst Gelsenkirchen, jetzt eine kleine Bankfiliale nahe Bremen: Unbekannte haben 14 Schließfächer in einer Volksbank im niedersächsischen Stuhr aufgebrochen. Die Polizei steht vor einem Rätsel: Wer sind die Täter? Wie hoch ist die Beute? «Zu den Inhalten können wir nichts sagen», meint […] mehr

Kommentare

9raffaela14. Februar um 16:40
@8 Oder am richtigen Ort :-)
8vdanny14. Februar um 16:37
Manchmal ist es eben doch gut, wenn man nix hat ;)
7Polarlichter14. Februar um 13:47
Und kann gewaltige Löcher bohren, die komischerweise keine bemerkt trotz der ganzen Schwingungen durch die Gebäudesubstanzen.
6Marc14. Februar um 11:40
@5 Ganz einfach: beim Banküberfall muss man Menschen bedrohen, ihnen in die Augen schauen, hat zeitlich mehr Stress. Bei Bankschließfächern hat man im besten Fall mehrere Stunden oder gar Tage Zeit.
5oells14. Februar um 09:11
@4 War auch mein spontaner Gedanke. "Klassische" Banküberfälle gibt es so gut wie gar nicht mehr, weil die Sicherheitsmechanismen (Kameraüberwachung, stille Alarmauslösung etc.) eine Ergreifung oder zumindest Identizierung der Täter sehr wahrscheinlich machen. Bei der Sicherung der Schließfächer scheint dagegen noch reichlich Nachholbedarf vorhanden.
4KonsulW14. Februar um 08:07
Bankschließfächer aufzubrechen kommt wohl in Mode.
3Shanica14. Februar um 08:03
Scheinbar rentabler als die Geldautomaten?
2raffaela14. Februar um 07:38
Scheint alles organisiert und lange vorbereitet. Dass man einfach über einen Lüftungsschacht in die Bank gelangen kann, finde ich schon merkwürdig.
1Polarlichter13. Februar um 22:35
Der neue Trend anscheinend.